mehr der Natur zuwendet…, suchen einige einen Maßstab der Wertung, d.h. der Moral…
Oscar A. H. Schmitz
Man müsse nur in alles Methode bringen und die Sache nicht zu transzendent nehmen. Bei allen Geschichten sei die Form der Behandlung die Hauptsache.
Johann Wolfgang von Goethe
Liebe hört auf keine Lehre,
weiß im Leben nicht ein noch aus.
Wenn's nicht eben die Liebe wäre,
sie sperrten sie ins Irrenhaus.
Friedrich Halm
Es gibt eine sichere, unentrinnbare Strafe auf dieser Welt für den Schurken. Welche? Die Gewissensbisse, die nie ausbleiben, und die Rache der Menschen, die selten ausbleibt.
Voltaire
Was ist schon der eiserne Wille gegen bleierne Müdigkeit.
© Klaus Klages
Wäre es nicht besser, sich so einzurichten,
daß man keines Trostes bedürfte?
August Strindberg
Sicherlich haben wir mitunter verschiedene Meinungen. Aber das muß doch nicht immer gleich zu Meinungsstreit führen.
© Wolfgang Mocker
Drei Glas Wein machen hundert Streitgesprächen ein Ende.
Aus China
Der Erbfeind des Idealen ist die Lächerlichkeit.
Jean Paul
In einer Überflussgesellschaft gibt es
für alles Ersatz, nur nicht für Überfluss.
© Ernst Ferstl
Oscar A. H. Schmitz
Man müsse nur in alles Methode bringen und die Sache nicht zu transzendent nehmen. Bei allen Geschichten sei die Form der Behandlung die Hauptsache.
Johann Wolfgang von Goethe
Liebe hört auf keine Lehre,
weiß im Leben nicht ein noch aus.
Wenn's nicht eben die Liebe wäre,
sie sperrten sie ins Irrenhaus.
Friedrich Halm
Es gibt eine sichere, unentrinnbare Strafe auf dieser Welt für den Schurken. Welche? Die Gewissensbisse, die nie ausbleiben, und die Rache der Menschen, die selten ausbleibt.
Voltaire
Was ist schon der eiserne Wille gegen bleierne Müdigkeit.
© Klaus Klages
Wäre es nicht besser, sich so einzurichten,
daß man keines Trostes bedürfte?
August Strindberg
Sicherlich haben wir mitunter verschiedene Meinungen. Aber das muß doch nicht immer gleich zu Meinungsstreit führen.
© Wolfgang Mocker
Drei Glas Wein machen hundert Streitgesprächen ein Ende.
Aus China
Der Erbfeind des Idealen ist die Lächerlichkeit.
Jean Paul
In einer Überflussgesellschaft gibt es
für alles Ersatz, nur nicht für Überfluss.
© Ernst Ferstl