doch den zu kennen und zu lieben, der uns führt.
Oswald Chambers
Schönheit ist die Begebenheit eines Augenblicks, die dir ermöglicht, selbigen für immer in deinem Herzen zu tragen.
© Nadine Prota
Tue den Menschen die Ehre an, ihnen zu vertrauen, daß sie an das Gute glauben, und du wirst sehen, welche Wunder das tut.
Richard Rothe
Lang ist gang in gleicher spur:
Was ihr denkt und lernt und schafft...
Doch des götter-rings verhaft
Dauert Einen sommer nur!
Stefan George
Widerstand findet, und denkt bisweilen, daß noch mehr da ist, als er denkt: Dergestalt reicht sein Nachdenken ebensoweit als seine Besorgnis.
Baltasar Gracián y Morales
Nach der Wahrheit fragt man bei den Mitarbeitern nicht mehr. Man fragt, ob die Beweise ausreichen, um sie zu feuern.
© peter e. schumacher
Die Größte aller Metamorphosen: Leid in Freude zu verwandeln.
© Alfred Selacher
Die Phantasie malt die schönsten Bilder.
© Helmut Glaßl
Man muß nicht wie ein Hund aussehen, wenn man bellt.
© Manfred Hinrich
Der Mensch ist mit nichts in der Welt zufrieden, ausgenommen mit seinem Verstande, je weniger er hat, desto zufriedener.
August von Kotzebue
Oswald Chambers
Schönheit ist die Begebenheit eines Augenblicks, die dir ermöglicht, selbigen für immer in deinem Herzen zu tragen.
© Nadine Prota
Tue den Menschen die Ehre an, ihnen zu vertrauen, daß sie an das Gute glauben, und du wirst sehen, welche Wunder das tut.
Richard Rothe
Lang ist gang in gleicher spur:
Was ihr denkt und lernt und schafft...
Doch des götter-rings verhaft
Dauert Einen sommer nur!
Stefan George
Widerstand findet, und denkt bisweilen, daß noch mehr da ist, als er denkt: Dergestalt reicht sein Nachdenken ebensoweit als seine Besorgnis.
Baltasar Gracián y Morales
Nach der Wahrheit fragt man bei den Mitarbeitern nicht mehr. Man fragt, ob die Beweise ausreichen, um sie zu feuern.
© peter e. schumacher
Die Größte aller Metamorphosen: Leid in Freude zu verwandeln.
© Alfred Selacher
Die Phantasie malt die schönsten Bilder.
© Helmut Glaßl
Man muß nicht wie ein Hund aussehen, wenn man bellt.
© Manfred Hinrich
Der Mensch ist mit nichts in der Welt zufrieden, ausgenommen mit seinem Verstande, je weniger er hat, desto zufriedener.
August von Kotzebue