erstrecht nicht von Christen.
© Edward Michael Egan
Ein Becher ist gut für die Gesundheit, zwei machen dich fröhlich, drei verdreifachen deinen Geist und viele machen dich unglücklich.
Unbekannt
Die Gesellschaft ist allezeit geneigt, die Kühnheit des Lasters, nie aber die Kühnheit des Denkens zu verzeihen.
Johannes Scherr
Der mißversteht die Himmlischen, der sie
Blutgierig wähnt: er dichtet ihnen nur
Die eignen grausamen Begierden an.
Johann Wolfgang von Goethe
Wenn einer die Verantwortung liebt, wird sie ihm gewöhnlich auch zuteil. Wenn einer aber nur Autorität will, so verliert er die zumeist.
Unbekannt
Überhaupt wirkt das Beispiel als ein Beförderungsmittel der guten und schlechten Eigenschaften. Aber es schafft sie nicht.
Arthur Schopenhauer
Im Alter verschiebt sich die Libido immer stärker in Richtung Küche und Kochtopf.
Unbekannt
Was weg ist, beißt nicht mehr.
Volksmund
Warum hat noch kein Staatsmann gesagt: In meinem Land muß jeder nach seiner Fasson selig werden!
© Erhard Blanck
Essen und Trinken sind die Komplizen der Taten, die uns niemals gelingen.
© Billy
© Edward Michael Egan
Ein Becher ist gut für die Gesundheit, zwei machen dich fröhlich, drei verdreifachen deinen Geist und viele machen dich unglücklich.
Unbekannt
Die Gesellschaft ist allezeit geneigt, die Kühnheit des Lasters, nie aber die Kühnheit des Denkens zu verzeihen.
Johannes Scherr
Der mißversteht die Himmlischen, der sie
Blutgierig wähnt: er dichtet ihnen nur
Die eignen grausamen Begierden an.
Johann Wolfgang von Goethe
Wenn einer die Verantwortung liebt, wird sie ihm gewöhnlich auch zuteil. Wenn einer aber nur Autorität will, so verliert er die zumeist.
Unbekannt
Überhaupt wirkt das Beispiel als ein Beförderungsmittel der guten und schlechten Eigenschaften. Aber es schafft sie nicht.
Arthur Schopenhauer
Im Alter verschiebt sich die Libido immer stärker in Richtung Küche und Kochtopf.
Unbekannt
Was weg ist, beißt nicht mehr.
Volksmund
Warum hat noch kein Staatsmann gesagt: In meinem Land muß jeder nach seiner Fasson selig werden!
© Erhard Blanck
Essen und Trinken sind die Komplizen der Taten, die uns niemals gelingen.
© Billy