sich in den Tod fügen können.
Wilhelm Raabe
Wir kehren dahin zurück, von wo wir hergekommen sind. Und wenn es das Nirgendwo ist, dann trifft man sich eben dort.
© Thomas S. Lutter
Die Verschiedenheit der Geburt gibt und nimmt keinen Vorzug; alles kommt dabei auf persönliche Würdigkeit an.
Friedrich Wilhelm III
Wenn eine junge Frau mit dem Familiennamen »Zufall« einen unehelichen Sohn zur Welt bringt, sollte sie ihn gewiß nicht »Reiner« nennen.
© Willy Meurer
Es ist kaum zu glauben, daß sich in einer Zeit, in der sich augenscheinlich alles um Geld dreht, die Erde immer noch um die Sonne dreht.
© Ernst Ferstl
Genie ist eine Dornenkrone und der Geschmack ein Purpurmantel, der einen zerfleischten Rücken deckt.
Johann Georg Hamann
Mancher muß die Freiheit verlieren, um die Einsicht zu gewinnen.
© Erich Limpach
Nichts ist in der Seele, als was nicht durch die Sinne dahin eingetreten ist.
Lucius Annaeus Seneca
Nichts macht so alt, als der Eifer, jung zu scheinen.
Peter Sirius
Freiheit beginnt in unserer Seele und arbeitet sich nach außen.
© Bernhard Steiner
Wilhelm Raabe
Wir kehren dahin zurück, von wo wir hergekommen sind. Und wenn es das Nirgendwo ist, dann trifft man sich eben dort.
© Thomas S. Lutter
Die Verschiedenheit der Geburt gibt und nimmt keinen Vorzug; alles kommt dabei auf persönliche Würdigkeit an.
Friedrich Wilhelm III
Wenn eine junge Frau mit dem Familiennamen »Zufall« einen unehelichen Sohn zur Welt bringt, sollte sie ihn gewiß nicht »Reiner« nennen.
© Willy Meurer
Es ist kaum zu glauben, daß sich in einer Zeit, in der sich augenscheinlich alles um Geld dreht, die Erde immer noch um die Sonne dreht.
© Ernst Ferstl
Genie ist eine Dornenkrone und der Geschmack ein Purpurmantel, der einen zerfleischten Rücken deckt.
Johann Georg Hamann
Mancher muß die Freiheit verlieren, um die Einsicht zu gewinnen.
© Erich Limpach
Nichts ist in der Seele, als was nicht durch die Sinne dahin eingetreten ist.
Lucius Annaeus Seneca
Nichts macht so alt, als der Eifer, jung zu scheinen.
Peter Sirius
Freiheit beginnt in unserer Seele und arbeitet sich nach außen.
© Bernhard Steiner