sie aufliest.
© Daniel Mühlemann
Das Gerede von »Leistungsträgern« beleidigt die Möbelträger, die Briefträger, die Gepäckträger.
© Kurt Marti
Alles überwindet der Mensch; aber nur, wenn die Überwindung für ihn eine Notwendigkeit ist – alles vermag er, wenn er muß.
Ludwig Feuerbach
Die Xenophobie des Biedermanns und die damit einhergehende Berührungsangst wird nur noch von der mit seinen zahlreichen Tabus übertroffen.
© Peter Rudl
Was unbeweglich ist wie die Erde, läßt sich nicht beweglich machen. Was beweglich ist wie das Wasser, läßt sich nicht unbeweglich machen.
Lü Bu We
Der übermäßige Schmerz verbindet uns mit dem Tode.
Epikur von Samos
Der älteste Brauch: Amtsmißbrauch.
© Jürgen Köditz
Im Trotze, der nimmt, erstarrt so gerne die Liebe, die gibt.
Jeremias Gotthelf
Wenn wir nur erst wieder so weit wären, ein bewußtes Lebensprinzip aus der Freude am Genuß zu machen, Herrgottsakra!
Richard Fedor Leopold Dehmel
Nur wer gegen die Armut kämpft, die die Armen demütigt und erdrückt, kann sagen, er halte zu den Armen.
© Leonardo Boff
© Daniel Mühlemann
Das Gerede von »Leistungsträgern« beleidigt die Möbelträger, die Briefträger, die Gepäckträger.
© Kurt Marti
Alles überwindet der Mensch; aber nur, wenn die Überwindung für ihn eine Notwendigkeit ist – alles vermag er, wenn er muß.
Ludwig Feuerbach
Die Xenophobie des Biedermanns und die damit einhergehende Berührungsangst wird nur noch von der mit seinen zahlreichen Tabus übertroffen.
© Peter Rudl
Was unbeweglich ist wie die Erde, läßt sich nicht beweglich machen. Was beweglich ist wie das Wasser, läßt sich nicht unbeweglich machen.
Lü Bu We
Der übermäßige Schmerz verbindet uns mit dem Tode.
Epikur von Samos
Der älteste Brauch: Amtsmißbrauch.
© Jürgen Köditz
Im Trotze, der nimmt, erstarrt so gerne die Liebe, die gibt.
Jeremias Gotthelf
Wenn wir nur erst wieder so weit wären, ein bewußtes Lebensprinzip aus der Freude am Genuß zu machen, Herrgottsakra!
Richard Fedor Leopold Dehmel
Nur wer gegen die Armut kämpft, die die Armen demütigt und erdrückt, kann sagen, er halte zu den Armen.
© Leonardo Boff