Der Dirigent ist verantwortlich, wenn die Flöten Mißtöne hervorbringen, die Pfeifen zur Unzeit einsetzen, und
die Posaunen zu laut trompeten.
© Joachim Panten
Es gibt nichts Schöneres, als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr; trotz seiner selbst.
Victor Marie Hugo
Wer in die Zukunft mitgenommen werden will, der muß sich bereits in der Gegenwart reisefertig machen.
© Wolfgang (WoKo) Kownatka
Beglückend ist es, wenn ein Buddha kommt und lehrt
Und wenn die Jüngerschaft in Eintracht sich bewährt.
(194. Vers)
Dhammapada
Noch grün zu sein hinter den Ohren, ist ein Zeichen von Unreife. Aber rot zu werden bis hinter beide Ohren, ist auch kein Zeichen von Reife.
© Erhard Blanck
Der Zufall ist der Herr aller Erfinder.
Claude-Adrien Helvetius
Vollauf sich selbst sein und konsequent seine eigenes Leben leben, ist auch eine Art von Rebellion.
© Willy Meurer
Der wahre Besitz ist der, den ich beim Tod
in die andere Welt mitnehmen kann.
© Harald Gebert
Früher war eine Frau zur Heirat berufen,
heute ist sie mit dem Beruf verheiratet.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Die Beschränktheit zeigt sich bei manchen Menschen darin,
sich nicht beschränken zu können
© Helmut Glaßl
© Joachim Panten
Es gibt nichts Schöneres, als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr; trotz seiner selbst.
Victor Marie Hugo
Wer in die Zukunft mitgenommen werden will, der muß sich bereits in der Gegenwart reisefertig machen.
© Wolfgang (WoKo) Kownatka
Beglückend ist es, wenn ein Buddha kommt und lehrt
Und wenn die Jüngerschaft in Eintracht sich bewährt.
(194. Vers)
Dhammapada
Noch grün zu sein hinter den Ohren, ist ein Zeichen von Unreife. Aber rot zu werden bis hinter beide Ohren, ist auch kein Zeichen von Reife.
© Erhard Blanck
Der Zufall ist der Herr aller Erfinder.
Claude-Adrien Helvetius
Vollauf sich selbst sein und konsequent seine eigenes Leben leben, ist auch eine Art von Rebellion.
© Willy Meurer
Der wahre Besitz ist der, den ich beim Tod
in die andere Welt mitnehmen kann.
© Harald Gebert
Früher war eine Frau zur Heirat berufen,
heute ist sie mit dem Beruf verheiratet.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Die Beschränktheit zeigt sich bei manchen Menschen darin,
sich nicht beschränken zu können
© Helmut Glaßl