unerträgliche Leichtigkeit des Seins.
© Frank Fehlberg
Die Menschen verstehen den Ursprung des Bösen nicht, weil sie nicht an den Ursprung des Guten glauben.
© Pavel Kosorin
Man kennt nur das, was man entdeckt. Gut unterrichten heißt, den Schüler selbst entdecken lassen.
Sully Prudhomme
Der Freie muß den Sklaven erlösen,
der Weise für den Toren denken,
der Glückliche für den Unglücklichen arbeiten.
Jean Paul
Die Schmerzen fliegen um den Menschen wie Bienen; sie schrecken und stechen und – entfliegen, und am Ende haben sie Honig gebracht.
Verfasser unbekannt
wir wollen trotz unserer Fehler geliebt werden
und nicht weil wir sie so gut zu verbergen wissen
© Anke Maggauer-Kirsche
Auch Nachtwächter können durchaus Tagdienst leisten. Genau wie Tagediebe ab und zu nachts auf Tour gehen können.
© Stefan Wittlin
Man kann im Leben a l l e s erreichen! Nur nicht jeder!
© Erhard Blanck
Faulheit: sträfliche Gelassenheit bei einem Menschen niederen Standes.
Ambrose Gwinnett Bierce
Einem Sperling wird das Lied der Nachtigall stets unverständlich sein.
© Erich Ellinger
© Frank Fehlberg
Die Menschen verstehen den Ursprung des Bösen nicht, weil sie nicht an den Ursprung des Guten glauben.
© Pavel Kosorin
Man kennt nur das, was man entdeckt. Gut unterrichten heißt, den Schüler selbst entdecken lassen.
Sully Prudhomme
Der Freie muß den Sklaven erlösen,
der Weise für den Toren denken,
der Glückliche für den Unglücklichen arbeiten.
Jean Paul
Die Schmerzen fliegen um den Menschen wie Bienen; sie schrecken und stechen und – entfliegen, und am Ende haben sie Honig gebracht.
Verfasser unbekannt
wir wollen trotz unserer Fehler geliebt werden
und nicht weil wir sie so gut zu verbergen wissen
© Anke Maggauer-Kirsche
Auch Nachtwächter können durchaus Tagdienst leisten. Genau wie Tagediebe ab und zu nachts auf Tour gehen können.
© Stefan Wittlin
Man kann im Leben a l l e s erreichen! Nur nicht jeder!
© Erhard Blanck
Faulheit: sträfliche Gelassenheit bei einem Menschen niederen Standes.
Ambrose Gwinnett Bierce
Einem Sperling wird das Lied der Nachtigall stets unverständlich sein.
© Erich Ellinger