Die christliche Kirche ist eine Enzyklopädie von vorzeitlichen Kulten und Anschauungen der verschiedensten
Abkunft und deshalb so missionsfähig.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Zu erkennen, daß das Lob des Menschen der Frucht am Baume gleicht, heißt, die Einheit des Lebens zu begreifen.
Khalil Gibran
Aber sonderbar, alle korrekten Leute werden schon bloß um ihrer Korrektheit willen mit Mißtrauen, oft mit Abneigung betrachtet.
Theodor Fontane
Alles im Menschenleben hebt und beugt die Zeit; doch lieben die Götter stets den Weisen, nüchternen Sinn und hassen den Übermut.
Sophokles
Der Müßiggang, nicht die Arbeit ist der Fluch des Menschen.
Samuel Smiles
Besser die Vergangenheit zu golden
als die Zukunft zu rosig sehen.
© Ernst Reinhardt
Eine Blume braucht Sonne, um Blume zu werden. Ein Mensch braucht Liebe, um Mensch zu werden.
© Phil Bosmans
Ein klares Ja und ein klares Nein sorgen für innere Ordnung.
© Helga Schäferling
So eingeschränkt ist die Menschheit, daß sie für
ihres Daseins Anfang und Ende keinen Sinn hat.
Johann Wolfgang von Goethe
Viele hungern, wer nimmt ihnen das übel?
© Manfred Hinrich
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Zu erkennen, daß das Lob des Menschen der Frucht am Baume gleicht, heißt, die Einheit des Lebens zu begreifen.
Khalil Gibran
Aber sonderbar, alle korrekten Leute werden schon bloß um ihrer Korrektheit willen mit Mißtrauen, oft mit Abneigung betrachtet.
Theodor Fontane
Alles im Menschenleben hebt und beugt die Zeit; doch lieben die Götter stets den Weisen, nüchternen Sinn und hassen den Übermut.
Sophokles
Der Müßiggang, nicht die Arbeit ist der Fluch des Menschen.
Samuel Smiles
Besser die Vergangenheit zu golden
als die Zukunft zu rosig sehen.
© Ernst Reinhardt
Eine Blume braucht Sonne, um Blume zu werden. Ein Mensch braucht Liebe, um Mensch zu werden.
© Phil Bosmans
Ein klares Ja und ein klares Nein sorgen für innere Ordnung.
© Helga Schäferling
So eingeschränkt ist die Menschheit, daß sie für
ihres Daseins Anfang und Ende keinen Sinn hat.
Johann Wolfgang von Goethe
Viele hungern, wer nimmt ihnen das übel?
© Manfred Hinrich