Verbänden seine Kristalle ansetzte.
Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck
Der Verstand macht Märtyrer so gut wie die Phantasie. Er verläßt die seinen am Ende, sie bleibt den ihren getreu.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Der Augenblick tritt niemals ein, in dem der Dummkopf den Weisen nicht für fähig hielte, einen Unsinn zu sagen oder eine Torheit zu begehen.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Die Kunst des Lebens besteht darin, das Gute und das Böse
in uns in Einklang zu bringen – und den Einklang zu geniessen.
© Thomas Pfitzer
Da ich mich für das andere Geschlecht geboren fühlte, habe ich es stets geliebt und habe alles daran gesetzt, seine Liebe zu gewinnen.
Giacomo Girolamo Casanova
Wenig zu brauchen
mag zur Zufriedenheit beitragen –
vorausgesetzt, man hat die Wahl.
© Else Pannek
Lose Mundwerke können kein Wort halten.
© Georg Skrypzak
Wo man das Ansehen der Vergangenheit nicht mehr achtet, da wird bald jedes Ansehen lästig gefunden, auch das der Gegenwart.
Johann Friedrich Herbart
Ein Mensch ohne Probleme zählt nicht mehr.
Elbert G. Hubbard
Wer feig ist, der ist auch grausam stets.
Johannes von Müller
Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck
Der Verstand macht Märtyrer so gut wie die Phantasie. Er verläßt die seinen am Ende, sie bleibt den ihren getreu.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Der Augenblick tritt niemals ein, in dem der Dummkopf den Weisen nicht für fähig hielte, einen Unsinn zu sagen oder eine Torheit zu begehen.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Die Kunst des Lebens besteht darin, das Gute und das Böse
in uns in Einklang zu bringen – und den Einklang zu geniessen.
© Thomas Pfitzer
Da ich mich für das andere Geschlecht geboren fühlte, habe ich es stets geliebt und habe alles daran gesetzt, seine Liebe zu gewinnen.
Giacomo Girolamo Casanova
Wenig zu brauchen
mag zur Zufriedenheit beitragen –
vorausgesetzt, man hat die Wahl.
© Else Pannek
Lose Mundwerke können kein Wort halten.
© Georg Skrypzak
Wo man das Ansehen der Vergangenheit nicht mehr achtet, da wird bald jedes Ansehen lästig gefunden, auch das der Gegenwart.
Johann Friedrich Herbart
Ein Mensch ohne Probleme zählt nicht mehr.
Elbert G. Hubbard
Wer feig ist, der ist auch grausam stets.
Johannes von Müller