Lüge, sondern die freie innere Selbstbestimmung zur Wahrheit ohne äußeren Zwang.
Wilhelm Emmanuel Freiherr von Ketteler
Die Kirche gleicht heute mehr einem Friedhof, denn sie hat mehr Karteileichen als gläubige Mitglieder.
© Thomas Häntsch
Ein Lächeln
Ein Lächeln kann die Welt verzaubern, bringt in den Alltag Sonnenschein,
erquickt die Herzen und die Sinne, und zeugt von Zuneigung allein.
© Oskar Stock
Mein Körper ein Verließ
aus Schmerzen
die Seele
in Verlust verstrickt
aussichtslos
der Wunsch zu flüchten
Überleben
nur
ein Traum
© Hans-Christoph Neuert
Terminologie ist heutzutage die Kunst,
seiner Agenda gerecht zu werden.
© Markus M. Ronner
Jeder Mensch ist nur soweit vernünftig, als sein Denken wahr, sein Wollen gut, sein Fühlen schön ist.
Friedrich Dittes
Je älter ein Mann wird, desto weiter ist der Weg, den er zur Schule laufen mußte.
Unbekannt
Das Glück, das ist ein Vögelchen, das springt von Ast zu Ast.
Aus Nordrhein-Westfalen
Die Gegenwart einer jeden Würde weist den andern auf sich selbst zurück.
Johann Wolfgang von Goethe
Selten meint einer, was er sagt,
seltener sagt einer, was er meint.
Verfasser unbekannt
Wilhelm Emmanuel Freiherr von Ketteler
Die Kirche gleicht heute mehr einem Friedhof, denn sie hat mehr Karteileichen als gläubige Mitglieder.
© Thomas Häntsch
Ein Lächeln
Ein Lächeln kann die Welt verzaubern, bringt in den Alltag Sonnenschein,
erquickt die Herzen und die Sinne, und zeugt von Zuneigung allein.
© Oskar Stock
Mein Körper ein Verließ
aus Schmerzen
die Seele
in Verlust verstrickt
aussichtslos
der Wunsch zu flüchten
Überleben
nur
ein Traum
© Hans-Christoph Neuert
Terminologie ist heutzutage die Kunst,
seiner Agenda gerecht zu werden.
© Markus M. Ronner
Jeder Mensch ist nur soweit vernünftig, als sein Denken wahr, sein Wollen gut, sein Fühlen schön ist.
Friedrich Dittes
Je älter ein Mann wird, desto weiter ist der Weg, den er zur Schule laufen mußte.
Unbekannt
Das Glück, das ist ein Vögelchen, das springt von Ast zu Ast.
Aus Nordrhein-Westfalen
Die Gegenwart einer jeden Würde weist den andern auf sich selbst zurück.
Johann Wolfgang von Goethe
Selten meint einer, was er sagt,
seltener sagt einer, was er meint.
Verfasser unbekannt