in Konflikt zu kommen.
© Prof. Querulix
Wer vollkommen zufrieden ist mit dem, was er weiß, wird nie zu dem Versuche gelangen, sein Wissen zu mehren.
Henry Thomas Buckle
Zum gröbsten Aberglauben gehört der Aberglaube der Gelehrten, daß der Mensch ohne Glauben leben könne.
Giuseppe Mazzini
Willst du Männer gesprächig machen,
sprich von Sachen;
soll das Gespräch mit Frauen sich lohnen,
sprich von Personen.
Ludwig Fulda
Führt heftiges Flirten zu magischen Kurzschlüssen, sollte man wissen, wo die Stromverbindung zum Verstand wieder zu finden ist.
© Christa Schyboll
Er sammelte langsame Uhren,
dann hielt er sogar die Zeit an.
© Alfred Selacher
Niemand in der ganzen Welt übertrifft die Germanen an Treue.
Publius Cornelius Tacitus
Die Ruhe, die Tatenlosigkeit ist gut und reizend, aber das Schaffen, das Hervorbringen hat tausendfältiges Lächeln.
Sophie Mereau
Doch wo ist die Liebe? Sie kann im Magen liegen, am Herzen nagen, über die Leber laufen oder zu Kopf steigen.
© Erhard Horst Bellermann
Das »Wenn« ruft die Hoffnung,
das »Kann« die Erwartung,
das »Muß« ruft die Gier.
© Gerd Peter Bischoff
© Prof. Querulix
Wer vollkommen zufrieden ist mit dem, was er weiß, wird nie zu dem Versuche gelangen, sein Wissen zu mehren.
Henry Thomas Buckle
Zum gröbsten Aberglauben gehört der Aberglaube der Gelehrten, daß der Mensch ohne Glauben leben könne.
Giuseppe Mazzini
Willst du Männer gesprächig machen,
sprich von Sachen;
soll das Gespräch mit Frauen sich lohnen,
sprich von Personen.
Ludwig Fulda
Führt heftiges Flirten zu magischen Kurzschlüssen, sollte man wissen, wo die Stromverbindung zum Verstand wieder zu finden ist.
© Christa Schyboll
Er sammelte langsame Uhren,
dann hielt er sogar die Zeit an.
© Alfred Selacher
Niemand in der ganzen Welt übertrifft die Germanen an Treue.
Publius Cornelius Tacitus
Die Ruhe, die Tatenlosigkeit ist gut und reizend, aber das Schaffen, das Hervorbringen hat tausendfältiges Lächeln.
Sophie Mereau
Doch wo ist die Liebe? Sie kann im Magen liegen, am Herzen nagen, über die Leber laufen oder zu Kopf steigen.
© Erhard Horst Bellermann
Das »Wenn« ruft die Hoffnung,
das »Kann« die Erwartung,
das »Muß« ruft die Gier.
© Gerd Peter Bischoff