Art, zu verhindern, daß man daraus lernt.
© Prof. Querulix
Ein junger Mensch, der nicht weinen kann, kennt das Leben noch nicht. Ein alter Mensch, der nicht lachen kann, hat sein Leben nicht begriffen.
© Willy Meurer
Himmel und Erde vermögen nicht, daß Gott ihm eine Wohnung daraus mache; aber in dem Menschen, der sein Wort hält, da will er wohnen.
Martin Luther
Kann, was das Herz so tief empfand,
Gleich einem Traum entschweben?
Verfliegt das heiligste Gefühl?
O eitles, eitles Leben!
Friedrich Ruperti
Es ist erfreulich, wenn Gleiches sich zu Gleichem gesellt, aber es ist göttlich, wenn ein großer Mensch den kleinen zu sich aufzieht.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Gier, die größte Glücksbremse.
© Manfred Hinrich
Ein Werk mit lauter Anfangsbuchstaben ist gedruckt schwer zu lesen: so ein Leben voller Sonntage.
Jean Paul
Frauen gibt es wie Sand am Meer. Kein Sandkorn gleicht dem anderen.
© Stefan Radulian
Ach, unser Dasein rühmst du vergebens:
Wir leben nicht, wir harren des Lebens.
Johann Christoph Friedrich Haug
Jemanden zu hassen kostet enorme Kraft, welche man besser in Freunde investiert.
© Stefan Wittlin
© Prof. Querulix
Ein junger Mensch, der nicht weinen kann, kennt das Leben noch nicht. Ein alter Mensch, der nicht lachen kann, hat sein Leben nicht begriffen.
© Willy Meurer
Himmel und Erde vermögen nicht, daß Gott ihm eine Wohnung daraus mache; aber in dem Menschen, der sein Wort hält, da will er wohnen.
Martin Luther
Kann, was das Herz so tief empfand,
Gleich einem Traum entschweben?
Verfliegt das heiligste Gefühl?
O eitles, eitles Leben!
Friedrich Ruperti
Es ist erfreulich, wenn Gleiches sich zu Gleichem gesellt, aber es ist göttlich, wenn ein großer Mensch den kleinen zu sich aufzieht.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Gier, die größte Glücksbremse.
© Manfred Hinrich
Ein Werk mit lauter Anfangsbuchstaben ist gedruckt schwer zu lesen: so ein Leben voller Sonntage.
Jean Paul
Frauen gibt es wie Sand am Meer. Kein Sandkorn gleicht dem anderen.
© Stefan Radulian
Ach, unser Dasein rühmst du vergebens:
Wir leben nicht, wir harren des Lebens.
Johann Christoph Friedrich Haug
Jemanden zu hassen kostet enorme Kraft, welche man besser in Freunde investiert.
© Stefan Wittlin