sondern die Laune gibt.
Georg Christoph Lichtenberg
Ich habe mich so lange ums Allgemeine bemüht, bis ich einsehen lernte, was vorzügliche Menschen im Besondern leisten.
Johann Wolfgang von Goethe
Dasjenige, was sich nicht durch seine eigene Kraft erhalten kann, hat auch kein Recht, zu existieren.
Heinrich Heine
Ein Theist, der ein guter Mensch ist, ist einem Atheisten, der ein schlechter Mensch ist, im persönlichen Umgang allemal vorzuziehen.
© Ulrich Erckenbrecht
Wer schreibt, liefert Beweise für das, was er denkt. Die einzige Freiheit besteht darin, das Gegenteil von dem zu schreiben, was man denkt.
© Brigitte Fuchs
Wer zu viel braucht, hat zu viel.
© Erhard Horst Bellermann
Ob wir vor der Welt ungleich sind, so sind wir doch vor Gott alle gleich, Adams Kinder, Gottes Kreatur, und ist je ein Mensch des andern wert?
Martin Luther
Es ist schon eine seltsame Melancholie die das Leben legitimiert!
© Christopher Tafeit
Einmal im Monat hat selbst das Volk einen großen Mund.
In der Restzeit steht er bedenklich offen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Wer zuletzt lacht, hat nicht schlecht gelebt.
© Brigitte Fuchs
Georg Christoph Lichtenberg
Ich habe mich so lange ums Allgemeine bemüht, bis ich einsehen lernte, was vorzügliche Menschen im Besondern leisten.
Johann Wolfgang von Goethe
Dasjenige, was sich nicht durch seine eigene Kraft erhalten kann, hat auch kein Recht, zu existieren.
Heinrich Heine
Ein Theist, der ein guter Mensch ist, ist einem Atheisten, der ein schlechter Mensch ist, im persönlichen Umgang allemal vorzuziehen.
© Ulrich Erckenbrecht
Wer schreibt, liefert Beweise für das, was er denkt. Die einzige Freiheit besteht darin, das Gegenteil von dem zu schreiben, was man denkt.
© Brigitte Fuchs
Wer zu viel braucht, hat zu viel.
© Erhard Horst Bellermann
Ob wir vor der Welt ungleich sind, so sind wir doch vor Gott alle gleich, Adams Kinder, Gottes Kreatur, und ist je ein Mensch des andern wert?
Martin Luther
Es ist schon eine seltsame Melancholie die das Leben legitimiert!
© Christopher Tafeit
Einmal im Monat hat selbst das Volk einen großen Mund.
In der Restzeit steht er bedenklich offen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Wer zuletzt lacht, hat nicht schlecht gelebt.
© Brigitte Fuchs