als die primitive Offenbarung des politischen Bildungstriebes kund.
Ignaz von Döllinger
Vergnügen, maßvoll genossen, erfrischen und beleben die Menschen, im Überfluß reiben sie ihn auf.
Unbekannt
Die Erregung des Eigenwillens geschieht nur, damit die Liebe im Menschen einen Stoff oder Gegensatz finde, darin sie sich verwirkliche.
Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling
Ein Haiku mit dem Titel: Hi Q
"hi "Q", geht's Dir gut ?"
grüßen wie jeden Morgen
freudig P und R
© Engelbert Schinkel
Früher erklärten Erwachsene Jugendlichen die Welt. Heute glauben Erwachsene, sich von Jugendlichen die Welt erklären lassen zu müssen.
© Stefan Rogal
Brauch deine Augen im Felde, deine Ohren im Walde.
Aus Lettland
Sagst du immer "Nein",
bist du bald allein.
Doch sagst du immer "Ja",
ist auch bald keiner mehr da.
© Olaf Dohmen
Wenn der Ehrliche der Dumme ist und der Klügere nachgibt, ist die Moral im Arsch.
© Erhard Blanck
Viele Menschen achten auf ihr Äußeres nicht aber auf ihren Verstand.
Unbekannt
Ich staune oft über die Großzügigkeit der Natur
und die Engstirnigkeit der Menschen.
© Otto Baumgartner-Amstad
Ignaz von Döllinger
Vergnügen, maßvoll genossen, erfrischen und beleben die Menschen, im Überfluß reiben sie ihn auf.
Unbekannt
Die Erregung des Eigenwillens geschieht nur, damit die Liebe im Menschen einen Stoff oder Gegensatz finde, darin sie sich verwirkliche.
Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling
Ein Haiku mit dem Titel: Hi Q
"hi "Q", geht's Dir gut ?"
grüßen wie jeden Morgen
freudig P und R
© Engelbert Schinkel
Früher erklärten Erwachsene Jugendlichen die Welt. Heute glauben Erwachsene, sich von Jugendlichen die Welt erklären lassen zu müssen.
© Stefan Rogal
Brauch deine Augen im Felde, deine Ohren im Walde.
Aus Lettland
Sagst du immer "Nein",
bist du bald allein.
Doch sagst du immer "Ja",
ist auch bald keiner mehr da.
© Olaf Dohmen
Wenn der Ehrliche der Dumme ist und der Klügere nachgibt, ist die Moral im Arsch.
© Erhard Blanck
Viele Menschen achten auf ihr Äußeres nicht aber auf ihren Verstand.
Unbekannt
Ich staune oft über die Großzügigkeit der Natur
und die Engstirnigkeit der Menschen.
© Otto Baumgartner-Amstad