genau wie der Fuchs bei Äsop, alles das, worauf sie neidisch ist.
Giacomo Graf Leopardi
Wo das Suchen nach Wahrheit beginnt, dort beginnt immer auch Leben; sobald aber das Suchen nach Wahrheit aufhört, hört auch das Leben auf.
John Ruskin
Briefe leben, atmen warm und sagen,
was das bange Herz gebeut.
Was die Lippen kaum zu stammeln wagen,
das gestehn sie ohne Schüchternheit.
Gottfried August Bürger
Sehnsucht
Ein wenig möcht ich träumen,
daß Traum sei Wirklichkeit. –
Dieses leichte Schweben
macht mich für Stunden
vergessen.-
Weiße Wolken
ziehen am Himmel.
Blau ist die Weite –
Wo die Sonne fehlt
ist schwarze Nacht.
© Otto Reinhards
Erst als es Dunkel wurde,
begann er klarer zu sehen.
© Alfred Selacher
Ursache: Unglückliche Stimmung
Auswirkung: Unglückliche Entscheidung.
© Alfred Selacher
Ein Mensch, der Gott nicht anbeten will, ist dazu verurteilt, seinesgleichen anzubeten.
© Ernst R. Hauschka
Deine zwo Brüste sind wie zwei Rehzwillinge, die unter Rosen weiden.
Bibel
Wenn die Jugend eigen wüßte
Was das Alter haben müßte,
Sparte sie die meisten Lüste.
Friedrich Freiherr von Logau
Gerechtigkeit gibt es nicht, sie muß gegeben werden.
© Manfred Hinrich
Giacomo Graf Leopardi
Wo das Suchen nach Wahrheit beginnt, dort beginnt immer auch Leben; sobald aber das Suchen nach Wahrheit aufhört, hört auch das Leben auf.
John Ruskin
Briefe leben, atmen warm und sagen,
was das bange Herz gebeut.
Was die Lippen kaum zu stammeln wagen,
das gestehn sie ohne Schüchternheit.
Gottfried August Bürger
Sehnsucht
Ein wenig möcht ich träumen,
daß Traum sei Wirklichkeit. –
Dieses leichte Schweben
macht mich für Stunden
vergessen.-
Weiße Wolken
ziehen am Himmel.
Blau ist die Weite –
Wo die Sonne fehlt
ist schwarze Nacht.
© Otto Reinhards
Erst als es Dunkel wurde,
begann er klarer zu sehen.
© Alfred Selacher
Ursache: Unglückliche Stimmung
Auswirkung: Unglückliche Entscheidung.
© Alfred Selacher
Ein Mensch, der Gott nicht anbeten will, ist dazu verurteilt, seinesgleichen anzubeten.
© Ernst R. Hauschka
Deine zwo Brüste sind wie zwei Rehzwillinge, die unter Rosen weiden.
Bibel
Wenn die Jugend eigen wüßte
Was das Alter haben müßte,
Sparte sie die meisten Lüste.
Friedrich Freiherr von Logau
Gerechtigkeit gibt es nicht, sie muß gegeben werden.
© Manfred Hinrich