kommt man oft sechsmal so weit.
Mark Twain
Daß er nicht sich und seine Sache sucht, dies macht einen Menschen unter allen Umständen groß.
Arthur Schopenhauer
Die Wissensgesellschaft weiß, wo sie die Informationen findet, die es ihr erlauben, sich für eine solche zu halten.
© Clemens Scharf
Bei uns machen die einen der Welt weis, sie glaubten, was sie nicht glauben; die anderen - und das ist die Mehrzahl - machen es sich selber weis.
Michel de Montaigne
Meine Tante teilt die Bücher in zwei Arten: gute, über welchen sie nach Tisch einschlafen kann, und schlechte, bei denen es nicht geht.
Wilhelm Raabe
Wenn dem Mann der Geduldsfaden reißt –
was soll aus dem Kinde werden?
Johann Michael Sailer
Im Gang der Weltgeschichte ist zu erkennen, daß eine göttliche Gerechtigkeit waltet.
Heinrich von Treitschke
An nichts zu denken wäre schwierig? Es existieren doch zahlreiche nichtswürdige Menschen, die sich dafür geradezu anbieten.
© Martin Gerhard Reisenberg
Natürliche Dinge sind nicht unanständig.
Vergil
Das Daß verrät nicht sein Was,
das zeigt sich erst beim Auswickeln.
© Manfred Hinrich
Mark Twain
Daß er nicht sich und seine Sache sucht, dies macht einen Menschen unter allen Umständen groß.
Arthur Schopenhauer
Die Wissensgesellschaft weiß, wo sie die Informationen findet, die es ihr erlauben, sich für eine solche zu halten.
© Clemens Scharf
Bei uns machen die einen der Welt weis, sie glaubten, was sie nicht glauben; die anderen - und das ist die Mehrzahl - machen es sich selber weis.
Michel de Montaigne
Meine Tante teilt die Bücher in zwei Arten: gute, über welchen sie nach Tisch einschlafen kann, und schlechte, bei denen es nicht geht.
Wilhelm Raabe
Wenn dem Mann der Geduldsfaden reißt –
was soll aus dem Kinde werden?
Johann Michael Sailer
Im Gang der Weltgeschichte ist zu erkennen, daß eine göttliche Gerechtigkeit waltet.
Heinrich von Treitschke
An nichts zu denken wäre schwierig? Es existieren doch zahlreiche nichtswürdige Menschen, die sich dafür geradezu anbieten.
© Martin Gerhard Reisenberg
Natürliche Dinge sind nicht unanständig.
Vergil
Das Daß verrät nicht sein Was,
das zeigt sich erst beim Auswickeln.
© Manfred Hinrich