es zu schlafen pflegte.
Jean Anthelme Brillat-Savarin
Die meisten Männer bekommen die Ehefrauen, die sie verdienen. Die meisten Frauen bekommen nicht die Ehemänner, die sie verdienen.
Unbekannt
Man muß sich hüten, zum Wertstoffhof für seelischen Müll der anderen zu werden. Die Verarbeitung ist da inbegriffen.
© Traudel Zölffel
Wenn ich sage: "Ich will", habe ich mich bereits für die Zukunft entschieden, sage ich: "Ich würde", ist es eine Entscheidung gegen sie.
© Wolfgang (WoKo) Kownatka
Den Frauen, kurz gesagt, ist jeder Zwang verhaßt, drum ist's gewagt, wenn man mit Argwohn sie verfolgt und gar versucht, sie einzusperren.
Molière
Hass ist eine Krebsversion von Wut.
© Andrea Mira Meneghin
Wo das Ich aufhört, da liegen gewöhnlich auch die Grenzen unserer Tugenden.
Johann Jakob Mohr
Auch ein Streichholz spendet Licht.
© Max Kraft
Wer Verstand hat zu sehen, der sieht schon heute, daß wir als Volk uns in der äußersten Verzweiflung befinden.
Paul Ernst
Glückselig nenne ich den, der, um zu genießen, nicht nötig hat, unrecht zu tun, und, um recht zu handeln, nicht nötig hat zu entbehren.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Jean Anthelme Brillat-Savarin
Die meisten Männer bekommen die Ehefrauen, die sie verdienen. Die meisten Frauen bekommen nicht die Ehemänner, die sie verdienen.
Unbekannt
Man muß sich hüten, zum Wertstoffhof für seelischen Müll der anderen zu werden. Die Verarbeitung ist da inbegriffen.
© Traudel Zölffel
Wenn ich sage: "Ich will", habe ich mich bereits für die Zukunft entschieden, sage ich: "Ich würde", ist es eine Entscheidung gegen sie.
© Wolfgang (WoKo) Kownatka
Den Frauen, kurz gesagt, ist jeder Zwang verhaßt, drum ist's gewagt, wenn man mit Argwohn sie verfolgt und gar versucht, sie einzusperren.
Molière
Hass ist eine Krebsversion von Wut.
© Andrea Mira Meneghin
Wo das Ich aufhört, da liegen gewöhnlich auch die Grenzen unserer Tugenden.
Johann Jakob Mohr
Auch ein Streichholz spendet Licht.
© Max Kraft
Wer Verstand hat zu sehen, der sieht schon heute, daß wir als Volk uns in der äußersten Verzweiflung befinden.
Paul Ernst
Glückselig nenne ich den, der, um zu genießen, nicht nötig hat, unrecht zu tun, und, um recht zu handeln, nicht nötig hat zu entbehren.
Johann Christoph Friedrich von Schiller