wenig geschehen. Und am Ende hat sich gar nichts verändert.
© Janine Weger
Zeit ist Geld. Je mehr wir sparen, desto weniger haben wir. Je mehr wir haben, desto weniger haben wir übrig.
© Petrus Ceelen
So gewiß der Schatten dem Licht folgt, so gewiß folgt die Tat dem Willen, wenn er nur rein ist.
Carl Ludwig Börne
Erlebnisse der Seele sind Zustände der Begeisterung und prophetischer Ahndung, die sich aufgrund von Traumerfahrungen einstellen.
Aristoteles
Früher hieß es niedlich ›Kummerspeck‹ –
heute müßte es brutal ›Angstspeck‹ heißen.
© Georg Skrypzak
Mit Lügen gewinnt man keine Freunde. Denn man erlügt sich nur Charaktere, welche uns auch nur wieder belügen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Es ist ein Unterschied, ob man von seinem Arzt kuriert wird, oder ob man von ihm kuriert ist.
Wilhelm Schlichting
Es gibt auch bunte Vögel, die zur Gattung Homo Sapiens gerechnet werden.
© Helmut Glaßl
Ergreifend, wie wenig diejenigen um ihr Leben zittern, deren Tod eine Welt ärmer macht.
Emil Gött
Es gibt Menschen, die nur lesen, um dem Schriftsteller Fehler nachzuweisen. Wer ohne Vorurteile liest, wird das Richtige lesen.
Voltaire
© Janine Weger
Zeit ist Geld. Je mehr wir sparen, desto weniger haben wir. Je mehr wir haben, desto weniger haben wir übrig.
© Petrus Ceelen
So gewiß der Schatten dem Licht folgt, so gewiß folgt die Tat dem Willen, wenn er nur rein ist.
Carl Ludwig Börne
Erlebnisse der Seele sind Zustände der Begeisterung und prophetischer Ahndung, die sich aufgrund von Traumerfahrungen einstellen.
Aristoteles
Früher hieß es niedlich ›Kummerspeck‹ –
heute müßte es brutal ›Angstspeck‹ heißen.
© Georg Skrypzak
Mit Lügen gewinnt man keine Freunde. Denn man erlügt sich nur Charaktere, welche uns auch nur wieder belügen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Es ist ein Unterschied, ob man von seinem Arzt kuriert wird, oder ob man von ihm kuriert ist.
Wilhelm Schlichting
Es gibt auch bunte Vögel, die zur Gattung Homo Sapiens gerechnet werden.
© Helmut Glaßl
Ergreifend, wie wenig diejenigen um ihr Leben zittern, deren Tod eine Welt ärmer macht.
Emil Gött
Es gibt Menschen, die nur lesen, um dem Schriftsteller Fehler nachzuweisen. Wer ohne Vorurteile liest, wird das Richtige lesen.
Voltaire