und nicht das Folgende denkt er.
Johann Wolfgang von Goethe
In der Einsamkeit frisst sich der Einsame selbst auf, in der Vielsamkeit fressen ihn die Vielen. Nun wähle.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
In Verruf geratene Leute stehen heutzutage in der Presse. Früher standen sie lediglich am Pranger.
© Erwin Koch
Der Tod kommt nur einmal, und doch macht er sich in allen Augenblicken des Lebens fühlbar. Es ist herber, ihn zu fürchten, als ihn zu erleiden.
Jean de La Bruyère
Jede Reform darf nur ganz allmählich eingeführt werden, wenn sie nicht eine Reaktion wecken soll, die alle Vorarbeiten zugleich zerstört.
Cesare Lombroso
Es ist gut ein Philosoph zu sein; es bringt wenig Vorteil, dafür gehalten zu werden.
Jean de La Bruyère
Von einem Gedankensprung aus dem Sattel geworfen,
das wäre der Wunschtod des Philosophen.
© Heimito Nollé
Bekäme der Geizhals die Sonne in Pacht,
dann hätten die Armen beständig Nacht.
Aus Rußland
Zweifel sind wie Anker, die den Fluß des Lebens aufhalten.
© Andrea Gerlach
Jetzt, wo Kommunikation einfacher wäre denn je,
haben wir uns nichts mehr zu sagen.
© Bernhard Steiner
Johann Wolfgang von Goethe
In der Einsamkeit frisst sich der Einsame selbst auf, in der Vielsamkeit fressen ihn die Vielen. Nun wähle.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
In Verruf geratene Leute stehen heutzutage in der Presse. Früher standen sie lediglich am Pranger.
© Erwin Koch
Der Tod kommt nur einmal, und doch macht er sich in allen Augenblicken des Lebens fühlbar. Es ist herber, ihn zu fürchten, als ihn zu erleiden.
Jean de La Bruyère
Jede Reform darf nur ganz allmählich eingeführt werden, wenn sie nicht eine Reaktion wecken soll, die alle Vorarbeiten zugleich zerstört.
Cesare Lombroso
Es ist gut ein Philosoph zu sein; es bringt wenig Vorteil, dafür gehalten zu werden.
Jean de La Bruyère
Von einem Gedankensprung aus dem Sattel geworfen,
das wäre der Wunschtod des Philosophen.
© Heimito Nollé
Bekäme der Geizhals die Sonne in Pacht,
dann hätten die Armen beständig Nacht.
Aus Rußland
Zweifel sind wie Anker, die den Fluß des Lebens aufhalten.
© Andrea Gerlach
Jetzt, wo Kommunikation einfacher wäre denn je,
haben wir uns nichts mehr zu sagen.
© Bernhard Steiner