nicht als Leben gerechnet werden.
Ludovico Ariosto
Einst waren parlamentarische Regierungen die Errungenschaft von Revolutionen, heute sind sie das Ergebnis ökonomischer Überlegungen.
Khalil Gibran
Wenn wir unserer eigenen Beerdigung beiwohnen könnten, würden wir unsere Angehörigen mit ganz anderen Augen sehen.
© Waltraud Puzicha
Das Weihnachtsfest und mit ihm das Fest der Heiligen Familie stehen uns besonders nahe, weil in ihnen uns das Geheimnis der Menschwerdung begegnet.
© Johannes Paul II.
Liebst du die Wahrheit, liebe das Schweigen. Das Schweigen wird dich von den Trugbildern der Unwissenheit befreien und dich mit Gott selbst vereinen.
Isaak von Ninive
Die Liebe ist unbewußt und von dem freien Willen unabhängig.
Gustav Teichmüller
Zu überzeugen fällt keinem Überzeugten schwer.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Die Eitelkeit liebt das Aussehen eines Menschen mehr als seine inneren Werte.
© Hubert Joost
Schreiend kommt man auf die Welt, wimmernd verläßt man sie.
© Dr. rer. pol. Gerhard Kocher
Auch Wissenschaftler können sich irren – aber etwas genauer.
© Klaus Klages
Ludovico Ariosto
Einst waren parlamentarische Regierungen die Errungenschaft von Revolutionen, heute sind sie das Ergebnis ökonomischer Überlegungen.
Khalil Gibran
Wenn wir unserer eigenen Beerdigung beiwohnen könnten, würden wir unsere Angehörigen mit ganz anderen Augen sehen.
© Waltraud Puzicha
Das Weihnachtsfest und mit ihm das Fest der Heiligen Familie stehen uns besonders nahe, weil in ihnen uns das Geheimnis der Menschwerdung begegnet.
© Johannes Paul II.
Liebst du die Wahrheit, liebe das Schweigen. Das Schweigen wird dich von den Trugbildern der Unwissenheit befreien und dich mit Gott selbst vereinen.
Isaak von Ninive
Die Liebe ist unbewußt und von dem freien Willen unabhängig.
Gustav Teichmüller
Zu überzeugen fällt keinem Überzeugten schwer.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Die Eitelkeit liebt das Aussehen eines Menschen mehr als seine inneren Werte.
© Hubert Joost
Schreiend kommt man auf die Welt, wimmernd verläßt man sie.
© Dr. rer. pol. Gerhard Kocher
Auch Wissenschaftler können sich irren – aber etwas genauer.
© Klaus Klages