Es ist nicht ihre Schuld, wenn es ihm an Vorstellungskraft mangelt.
Unbekannt
Hängen all Deine Wunschträume am seidenen Faden, so beginne, ihn auf eine Spule zu wickeln, um Dir daraus ein neues Gewand zu nähen.
© Ursula Schachschneider
Ich finde die Reichsten so ärmlich, weil ich es arm finde, dass sie so reich sind, bei so viel Armut in dieser reichen Welt.
© Ringo Jünigk
Das Unglück macht uns mit seltsamen Genossen bekannt: es mäßigt die Aufgeblasenheit des Stolzen, es mildert die Herbheit des Gegners.
Charles James Fox
Der Mensch ist mit der Gewohnheit verwachsen, das Atemholen ist auch nur eine Gewohnheit; wenn man sich's aber abgewöhnt, ist man hin.
Johann Nepomuk Nestroy
Eine einzige Fliege, die einen aber ständig plagt, erscheint einem mit der Zeit wie hundert.
© Erhard Blanck
Freunde, niemand ist ein Freund.
Aristoteles
Wahrnehmung des Glücks – Zeitlosigkeit.
© Helmut Glaßl
Wo Tausende anbeten und verehren, da wird die Glut zur Flamme, und beflügelt schwingt sich der Geist in alle Himmel auf.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Der Mensch benötigt Schönheit für seine Seele. »Schöne Worte« kann er entbehren.
© Dr. Ekkehart Mittelberg
Unbekannt
Hängen all Deine Wunschträume am seidenen Faden, so beginne, ihn auf eine Spule zu wickeln, um Dir daraus ein neues Gewand zu nähen.
© Ursula Schachschneider
Ich finde die Reichsten so ärmlich, weil ich es arm finde, dass sie so reich sind, bei so viel Armut in dieser reichen Welt.
© Ringo Jünigk
Das Unglück macht uns mit seltsamen Genossen bekannt: es mäßigt die Aufgeblasenheit des Stolzen, es mildert die Herbheit des Gegners.
Charles James Fox
Der Mensch ist mit der Gewohnheit verwachsen, das Atemholen ist auch nur eine Gewohnheit; wenn man sich's aber abgewöhnt, ist man hin.
Johann Nepomuk Nestroy
Eine einzige Fliege, die einen aber ständig plagt, erscheint einem mit der Zeit wie hundert.
© Erhard Blanck
Freunde, niemand ist ein Freund.
Aristoteles
Wahrnehmung des Glücks – Zeitlosigkeit.
© Helmut Glaßl
Wo Tausende anbeten und verehren, da wird die Glut zur Flamme, und beflügelt schwingt sich der Geist in alle Himmel auf.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Der Mensch benötigt Schönheit für seine Seele. »Schöne Worte« kann er entbehren.
© Dr. Ekkehart Mittelberg