beansprucht – und sich wundert, daß ich in den restlichen 90% meine Arbeit nicht schaffe.
© Peter Hohl
Nichts ist unter deiner Würde, was deinem Lebenszweck entspricht. Nichts ist groß oder erstrebenswert, was diesen Zweck verfehlt.
Ralph Waldo Emerson
Und wie wollt ihr euch über eure Tage und Nächte erheben, wenn ihr nicht die Ketten brecht, die ihr im Morgengrauen eures Verstehens eurer Mittagsstunde angelegt habt?
Khalil Gibran
Nasen geputzt,
Nissen gesucht,
Haare gekämmt,
Pfoten geschrubbt,
Ohren gefeigt und
die Kinder weggekreischt
in die Schule.
© Dylan Thomas
Lotto spielen, sich gegen
Enttäuschungen abhärten.
© Manfred Hinrich
Nicht jeder Politiker verdient sein Volk.
© Fred Ammon
Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße.
Franz Kafka
Halte dich immer bereit, es kann sein, du brauchst dich mal.
© Joachim Panten
Wer sich für die Liebe entscheidet, hat sie nicht verstanden.
© Peter Rudl
Aphorismuss
Um so manchen Aphorismus wurd lang gestritten,
die meisten jedoch, wohl eher erlitten.
© Erhard Blanck
© Peter Hohl
Nichts ist unter deiner Würde, was deinem Lebenszweck entspricht. Nichts ist groß oder erstrebenswert, was diesen Zweck verfehlt.
Ralph Waldo Emerson
Und wie wollt ihr euch über eure Tage und Nächte erheben, wenn ihr nicht die Ketten brecht, die ihr im Morgengrauen eures Verstehens eurer Mittagsstunde angelegt habt?
Khalil Gibran
Nasen geputzt,
Nissen gesucht,
Haare gekämmt,
Pfoten geschrubbt,
Ohren gefeigt und
die Kinder weggekreischt
in die Schule.
© Dylan Thomas
Lotto spielen, sich gegen
Enttäuschungen abhärten.
© Manfred Hinrich
Nicht jeder Politiker verdient sein Volk.
© Fred Ammon
Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die Fahrgäste und die Straße.
Franz Kafka
Halte dich immer bereit, es kann sein, du brauchst dich mal.
© Joachim Panten
Wer sich für die Liebe entscheidet, hat sie nicht verstanden.
© Peter Rudl
Aphorismuss
Um so manchen Aphorismus wurd lang gestritten,
die meisten jedoch, wohl eher erlitten.
© Erhard Blanck