eine größere Bedeutung.
Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher
Wahrhafte Größe ist, wenn man die verachten kann, die einen bewundern und die bewundern kann, die einen verachten.
Unbekannt
Der Mensch kann nicht nur außer sich sein, befindet er sich im Zustand des Zorns, er ist dabei sogar sehr authentisch.
© Martin Gerhard Reisenberg
Wer einmal Wohlstand genoß und dann verarmt, gelangt im Ablauf dieses Geschehens zum Verständnis der Welt, wie sie wirklich ist.
Lu Hsün Shujen
Nicht Überladung mit totem Wissen, sondern Läuterung und Stärkung des sittlichen Gefühls ist der höchste Zweck der Erziehung.
Lukian
Das Übel ist nicht, ein paar Feinde zu hassen, sondern unseren Nächsten nicht genug zu lieben.
Anton Pawlowitsch Tschechow
Nehmt, o Frau'n, den guten Rath
Von dem vierlerfahr'nen Mann:
Wenn die Lieb' ein Ende hat,
Fangt sehr gut zu kochen an!
Verfasser unbekannt
Der fromme Heide betet zu Gott von ferne, der Weltweise zu
seinen Füßen, das Kind und der Christ an seinem Herzen.
Unbekannt
Wir sind so gewöhnt, uns vor andern zu verstellen, daß wir uns am Ende vor uns selbst verstellen.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Wenn an den Großen alles erstirbt, sogar der Ehrgeiz, grünet doch die Eitelkeit noch.
Jean Paul
Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher
Wahrhafte Größe ist, wenn man die verachten kann, die einen bewundern und die bewundern kann, die einen verachten.
Unbekannt
Der Mensch kann nicht nur außer sich sein, befindet er sich im Zustand des Zorns, er ist dabei sogar sehr authentisch.
© Martin Gerhard Reisenberg
Wer einmal Wohlstand genoß und dann verarmt, gelangt im Ablauf dieses Geschehens zum Verständnis der Welt, wie sie wirklich ist.
Lu Hsün Shujen
Nicht Überladung mit totem Wissen, sondern Läuterung und Stärkung des sittlichen Gefühls ist der höchste Zweck der Erziehung.
Lukian
Das Übel ist nicht, ein paar Feinde zu hassen, sondern unseren Nächsten nicht genug zu lieben.
Anton Pawlowitsch Tschechow
Nehmt, o Frau'n, den guten Rath
Von dem vierlerfahr'nen Mann:
Wenn die Lieb' ein Ende hat,
Fangt sehr gut zu kochen an!
Verfasser unbekannt
Der fromme Heide betet zu Gott von ferne, der Weltweise zu
seinen Füßen, das Kind und der Christ an seinem Herzen.
Unbekannt
Wir sind so gewöhnt, uns vor andern zu verstellen, daß wir uns am Ende vor uns selbst verstellen.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Wenn an den Großen alles erstirbt, sogar der Ehrgeiz, grünet doch die Eitelkeit noch.
Jean Paul