In glücklichen Momenten kann einem eine einzige Phantasievorstellung tausend harte Tatsachen verklären.UnbekanntGeben und
nehmen kann das Glück, was wir hoffen und lieben; aber die Hoffnung beherrscht, so wie die Liebenden, das Glück.
Friedrich Ludewig Bouterwek
Der Kampf für die Emanzipation der Frau ist der Versuch der besseren Hälfte der Menschheit, die Rechte ihrer schlechteren Hälfte zu erringen.
© Jewgeni Tarassow
Das Leben zeugt Blumen und Bienen. Blumen, das sind die schöpferischen Geister, und Bienen die anderen, die daraus Honig sammeln.
Christian Morgenstern
»Jeder ist sich selbst der Nächste« wird oft mit Nächstenliebe verwechselt.
© Arthur Feldmann
Freiheit haben und sie nicht zu nutzen wissen, ist wie ein Dürstender umgeben von quellfrischem Wasser.
© Kurt Haberstich
Der Aphorismus ist der Kern der Erkenntnis in einer Frucht der Erfahrung.
© Ernst Reinhardt
Wer den Tod akzeptiert, der respektiert das Leben.
© Justus Vogt
Ich + ich = wir
Beziehung hat Bestand, wenn sich das WIR gleichzeitig mit dem ICH des Einen und dem ICH des Anderen weiterentwickelt.
© Helga Schäferling
Nur den Irren unterläuft niemals ein Irrtum.
© Martin Gerhard Reisenberg
Friedrich Ludewig Bouterwek
Der Kampf für die Emanzipation der Frau ist der Versuch der besseren Hälfte der Menschheit, die Rechte ihrer schlechteren Hälfte zu erringen.
© Jewgeni Tarassow
Das Leben zeugt Blumen und Bienen. Blumen, das sind die schöpferischen Geister, und Bienen die anderen, die daraus Honig sammeln.
Christian Morgenstern
»Jeder ist sich selbst der Nächste« wird oft mit Nächstenliebe verwechselt.
© Arthur Feldmann
Freiheit haben und sie nicht zu nutzen wissen, ist wie ein Dürstender umgeben von quellfrischem Wasser.
© Kurt Haberstich
Der Aphorismus ist der Kern der Erkenntnis in einer Frucht der Erfahrung.
© Ernst Reinhardt
Wer den Tod akzeptiert, der respektiert das Leben.
© Justus Vogt
Ich + ich = wir
Beziehung hat Bestand, wenn sich das WIR gleichzeitig mit dem ICH des Einen und dem ICH des Anderen weiterentwickelt.
© Helga Schäferling
Nur den Irren unterläuft niemals ein Irrtum.
© Martin Gerhard Reisenberg