knechtischer Sinn entwickeln.
Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher
Im Leben ist's wie am Himmel. Eben dadurch, daß Sternbilder auf der einen Seite runtersinken, müssen neue auf der anderen herauf.
Jean Paul
Wird einer, dem man logisch beweist, dass er durchaus keinen Grund zum Weinen habe, deshalb aufhören zu weinen?
Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Wenn der Dieb in der Anekdote stehlen geht, so hält ihm der Wächter das Licht. Diese Situation ist auch den Frauen nicht unerwünscht.
Karl Kraus
Fortschritt ist etwas, das auf dem allgemeinen und angeborenen Verlangen jedes Wesens beruht, über seine Verhältnisse zu leben.
Samuel Butler der Ältere
Wer aller Welt gefallen will,
Bedarf des guten Witzes viel.
M. von Braunschweig
Wer über seine eigenen Fehler lachen kann, lacht weniger über die anderer.
© Dr. Ekkehart Mittelberg
Wir setzen dort neue Grenzen, wo wir alte überschritten haben.
© Daniel Mühlemann
Jedes Gewerbe hat seine Kniffe, nicht das unsere.
Aus den USA
Wer an das Gute im Menschen glaubt,
ist bereits einem Irrglauben verfallen.
© Horst Rehmann
Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher
Im Leben ist's wie am Himmel. Eben dadurch, daß Sternbilder auf der einen Seite runtersinken, müssen neue auf der anderen herauf.
Jean Paul
Wird einer, dem man logisch beweist, dass er durchaus keinen Grund zum Weinen habe, deshalb aufhören zu weinen?
Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Wenn der Dieb in der Anekdote stehlen geht, so hält ihm der Wächter das Licht. Diese Situation ist auch den Frauen nicht unerwünscht.
Karl Kraus
Fortschritt ist etwas, das auf dem allgemeinen und angeborenen Verlangen jedes Wesens beruht, über seine Verhältnisse zu leben.
Samuel Butler der Ältere
Wer aller Welt gefallen will,
Bedarf des guten Witzes viel.
M. von Braunschweig
Wer über seine eigenen Fehler lachen kann, lacht weniger über die anderer.
© Dr. Ekkehart Mittelberg
Wir setzen dort neue Grenzen, wo wir alte überschritten haben.
© Daniel Mühlemann
Jedes Gewerbe hat seine Kniffe, nicht das unsere.
Aus den USA
Wer an das Gute im Menschen glaubt,
ist bereits einem Irrglauben verfallen.
© Horst Rehmann