hast du, um so größer ist dein entäußertes Leben.
Karl Marx
Ursprünglich förderte der Sport die Gesundheit. Jetzt dient er den Massenmedien und erhält das Kapital gesund.
© Dr. phil. Rosmarie Tscheer
Merkwürdig, wie alle Ärzte die Hände reiben, wenn sie mit einem sprechen, als wollten sie sie reinwaschen.
© Professor Dr. Josef Vital Kopp
Das Lob ist ein sanfter Ton, welcher zum Tragen unangemessener Lasten mehr stärkt, als die Drohung nur gewöhnliche aufbürden darf.
Jean Paul
Zeit ist ein wunderbares Kapital, dessen Wert unberechenbar, dessen rechte Benutzung hauptsächlich in der Angewöhnung und im Blute liegt.
Jeremias Gotthelf
Das Ideal ist die Wahrheit aus der Entfernung.
Alphonse de Lamartine
Wer treulos sich des Dankes will entschlagen, dem fehlt des Lügners freche Stirne nicht.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Heute verwendet der Mensch viel Energie aufs Nichtstun.
© Stefan Rogal
Es nützt nichts, gegen den Strom zu arbeiten.
Fridtjof Nansen
Das Motiv einer guten Handlung ist manchmal nichts anderes als zur rechten Zeit eingetretene Reue.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Karl Marx
Ursprünglich förderte der Sport die Gesundheit. Jetzt dient er den Massenmedien und erhält das Kapital gesund.
© Dr. phil. Rosmarie Tscheer
Merkwürdig, wie alle Ärzte die Hände reiben, wenn sie mit einem sprechen, als wollten sie sie reinwaschen.
© Professor Dr. Josef Vital Kopp
Das Lob ist ein sanfter Ton, welcher zum Tragen unangemessener Lasten mehr stärkt, als die Drohung nur gewöhnliche aufbürden darf.
Jean Paul
Zeit ist ein wunderbares Kapital, dessen Wert unberechenbar, dessen rechte Benutzung hauptsächlich in der Angewöhnung und im Blute liegt.
Jeremias Gotthelf
Das Ideal ist die Wahrheit aus der Entfernung.
Alphonse de Lamartine
Wer treulos sich des Dankes will entschlagen, dem fehlt des Lügners freche Stirne nicht.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Heute verwendet der Mensch viel Energie aufs Nichtstun.
© Stefan Rogal
Es nützt nichts, gegen den Strom zu arbeiten.
Fridtjof Nansen
Das Motiv einer guten Handlung ist manchmal nichts anderes als zur rechten Zeit eingetretene Reue.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach