Wort auch eine Maske.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Dem Sturme, und kommt er noch so plötzlich, geht doch ein warnendes Lüftchen vorher; aber wie schützt man sich gegen die Launen der Weiber?
Carl Ludwig Börne
Bevor du ein Übel beseitigst, vergewissere dich sorgfältig, daß es sich nicht um das kleinere handelt.
© Peter Hohl
Tu alles, was du tust, aus Freude an der Sache, weil dein Herz dich dazu bewegt, niemals einer Belohnung oder eines erwarteten Ergebnisses willen.
© Harald Gebert
Sind die Zeitgenossen beneidenswert, an denen jegliche Kritik abprallt? Stoizismus könnte man auch mit Selbstüberschätzung verbinden.
© Traudel Zölffel
Falsche Menschen zeugen falsche Zeiten,
falsche Zeiten zeugen falsche Zeugen.
© Manfred Hinrich
Erwachsen wird man, wenn man damit aufhört,
sich für den Nabel der Welt zu halten.
© Anka Rahn
Geliebte bist du, wenn man deine Fehler schön findet.
Verfasser unbekannt
Wenn wir clever geworden sind, müssen wir sterben.
© Franz Friedrich Kovacs
Wir sehen andere Menschen
nicht, wie sie wirklich sind,
sondern so, wie wir über sie
denken.
© Ernst Ferstl
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Dem Sturme, und kommt er noch so plötzlich, geht doch ein warnendes Lüftchen vorher; aber wie schützt man sich gegen die Launen der Weiber?
Carl Ludwig Börne
Bevor du ein Übel beseitigst, vergewissere dich sorgfältig, daß es sich nicht um das kleinere handelt.
© Peter Hohl
Tu alles, was du tust, aus Freude an der Sache, weil dein Herz dich dazu bewegt, niemals einer Belohnung oder eines erwarteten Ergebnisses willen.
© Harald Gebert
Sind die Zeitgenossen beneidenswert, an denen jegliche Kritik abprallt? Stoizismus könnte man auch mit Selbstüberschätzung verbinden.
© Traudel Zölffel
Falsche Menschen zeugen falsche Zeiten,
falsche Zeiten zeugen falsche Zeugen.
© Manfred Hinrich
Erwachsen wird man, wenn man damit aufhört,
sich für den Nabel der Welt zu halten.
© Anka Rahn
Geliebte bist du, wenn man deine Fehler schön findet.
Verfasser unbekannt
Wenn wir clever geworden sind, müssen wir sterben.
© Franz Friedrich Kovacs
Wir sehen andere Menschen
nicht, wie sie wirklich sind,
sondern so, wie wir über sie
denken.
© Ernst Ferstl