Keine Bange! Noch genug marktwirtschaftliche Pleiten werden über so manchen Vereinigungserfolg hinweg trösten.© Martin Gerhard
Reisenberg
Ist es nicht beachtenswert, daß so viele Schriftsteller die Wortspiele Racines gebrauchen, während er selbst seine eigenen nie wiederholt hat?
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Zum Geburtstag: Bist unter Gleichaltrigen auch noch das Küken, laß den Schnabel Dir nicht verbieten!
© A. Michael Bussek
Man kann sogar seine Gefühle nach dem Kalender regeln: zum Geburtstag, zum Gedenktag – und zu Weihnachten. Aber man muß welche haben.
Kurt Tucholsky
Wie könnte die Macht der Presse bestehen, wenn wir sie einfach ignorierten? Und wie wenig Anstrengung hätte uns das zu kosten!
Richard Wagner
Der Verstand wird oft zum Sklaven der Sünde,
er wird gebraucht, sie zu rechtfertigen.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Die Wahrheit ist immer in der Minderheit.
Søren Aabye Kierkegaard
Erst wenn es einem zum Halse heraushängt,
erkennt man, dass man zu viel geschluckt hat!
© Thomas S. Lutter
Mein Gott, ich wüßte gern den Weg,
auf dem man zum Himmel kommt.
Filippo Neri
Eine sanfte Sprache zerreißt den Teufeln die Knochen.
Aus Abessinien
Ist es nicht beachtenswert, daß so viele Schriftsteller die Wortspiele Racines gebrauchen, während er selbst seine eigenen nie wiederholt hat?
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Zum Geburtstag: Bist unter Gleichaltrigen auch noch das Küken, laß den Schnabel Dir nicht verbieten!
© A. Michael Bussek
Man kann sogar seine Gefühle nach dem Kalender regeln: zum Geburtstag, zum Gedenktag – und zu Weihnachten. Aber man muß welche haben.
Kurt Tucholsky
Wie könnte die Macht der Presse bestehen, wenn wir sie einfach ignorierten? Und wie wenig Anstrengung hätte uns das zu kosten!
Richard Wagner
Der Verstand wird oft zum Sklaven der Sünde,
er wird gebraucht, sie zu rechtfertigen.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Die Wahrheit ist immer in der Minderheit.
Søren Aabye Kierkegaard
Erst wenn es einem zum Halse heraushängt,
erkennt man, dass man zu viel geschluckt hat!
© Thomas S. Lutter
Mein Gott, ich wüßte gern den Weg,
auf dem man zum Himmel kommt.
Filippo Neri
Eine sanfte Sprache zerreißt den Teufeln die Knochen.
Aus Abessinien