bringt man sie zum blühen und das nennt man Liebe.
© Stefan Kallas
Wie oft passiert es doch, daß einem das Leben vorkommt wie eine Theateraufführung, bei der man seinen Text vergessen hat.
© Janine Weger
Mit Lügen kann man sich nicht ständig von der Wirklichkeit entfernen, man kommt ihr im Gegenteil nur gefährlich nahe.
© Martin Gerhard Reisenberg
Die Frauen haben die Relativitätstheorie lange vor Einstein entdeckt; sie haben schon immer fünfzig Jahre gebraucht, um vierzig zu werden.
Henry Blake Fuller
Glück zieht sich erst wie eine Melodie durchs Leben, wenn der Verstand komponiert, das Herz dirigiert und die Seele den richtigen Rhythmus singt.
© Diana Denk
Ich kam voll Hoffnung, und ich gehe voll Schmerz.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Sachen werden alt –
Ideale geben Halt.
© Hubert Joost
Beten ist gut, es macht das Herz froh.
Fjodor Michailowitsch Dostojewskij
Glaubet nicht, das Elend der Menschen sei am Galgen am größten; es hat mancher seinen Galgen daheim.
Johann Heinrich Pestalozzi
Das Eindringen in die menschliche Seele verlangt
Weitblick und Behutsamkeit.
Isaak Emmanuilowitsch Babel
© Stefan Kallas
Wie oft passiert es doch, daß einem das Leben vorkommt wie eine Theateraufführung, bei der man seinen Text vergessen hat.
© Janine Weger
Mit Lügen kann man sich nicht ständig von der Wirklichkeit entfernen, man kommt ihr im Gegenteil nur gefährlich nahe.
© Martin Gerhard Reisenberg
Die Frauen haben die Relativitätstheorie lange vor Einstein entdeckt; sie haben schon immer fünfzig Jahre gebraucht, um vierzig zu werden.
Henry Blake Fuller
Glück zieht sich erst wie eine Melodie durchs Leben, wenn der Verstand komponiert, das Herz dirigiert und die Seele den richtigen Rhythmus singt.
© Diana Denk
Ich kam voll Hoffnung, und ich gehe voll Schmerz.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Sachen werden alt –
Ideale geben Halt.
© Hubert Joost
Beten ist gut, es macht das Herz froh.
Fjodor Michailowitsch Dostojewskij
Glaubet nicht, das Elend der Menschen sei am Galgen am größten; es hat mancher seinen Galgen daheim.
Johann Heinrich Pestalozzi
Das Eindringen in die menschliche Seele verlangt
Weitblick und Behutsamkeit.
Isaak Emmanuilowitsch Babel