es dort nicht so ist wie zu Hause.
Kalenderspruch
Die Gerechtigkeit war mein Kleid, und wie mit einem Mantel und einer Krone kleide ich mich mit meinem Rechte.
Bibel
Danke für alle Zeichen äußeren Segens in meinem Leben. Danke, daß deine Gnade auch dann bleibt, wenn alle andere Fülle vergeht.
Amen
Unbekannt
Hand in Hand
Laß Deine Hand in meinen Händen,
Dort ruht sie weich und mild und gut,
Und leise rinnt ein Gabenspenden
Von meiner Glut in Deine Glut,
Bis sie nicht von einander scheiden
Was jede noch ihr eigen nennt.
Und dann verzehrend in den beiden
EinÜbrigens: Mancher fährt nur deshalb ins Ausland, um sich darüber zu ärgern, daß es dort nicht so ist wie zu Hause.
Kalenderspruch
Die Gerechtigkeit war mein Kleid, und wie mit einem Mantel und einer Krone kleide ich mich mit meinem Rechte.
Bibel
Danke für alle Zeichen äußeren Segens in meinem Leben. Danke, daß deine Gnade auch dann bleibt, wenn alle andere Fülle vergeht.
Amen
Unbekannt
Hand in Hand
Laß Deine Hand in meinen Händen,
Dort ruht sie weich und mild und gut,
Und leise rinnt ein Gabenspenden
Von meiner Glut in Deine Glut,
Bis sie nicht von einander scheiden
Was jede noch ihr eigen nennt.
Und dann verzehrend in den beiden
EineinzigerGedanke brennt.
Stefan Zweig
Verlernt das Staunen nicht! Laßt euch ergreifen und erschüttern!
Else Croner
Vernunft ist immer zuerst die Fähigkeit, die menschliche Begrenztheit,
auch die eigene, anzuerkennen.
© Stefan Fleischer
Sünde legt die Finger auf die fünf Sinne des Menschen.
Aus Afrika
Vergiß die Zeit,
und du vergißt die Sorgen.
© Erhard Horst Bellermann
Du suchst das im Andern, was Du in Dir selbst gefunden hast.
Verfasser unbekannt
Nichts ist so, wie es gewesen sein wird.
Unbekannt
Kalenderspruch
Die Gerechtigkeit war mein Kleid, und wie mit einem Mantel und einer Krone kleide ich mich mit meinem Rechte.
Bibel
Danke für alle Zeichen äußeren Segens in meinem Leben. Danke, daß deine Gnade auch dann bleibt, wenn alle andere Fülle vergeht.
Amen
Unbekannt
Hand in Hand
Laß Deine Hand in meinen Händen,
Dort ruht sie weich und mild und gut,
Und leise rinnt ein Gabenspenden
Von meiner Glut in Deine Glut,
Bis sie nicht von einander scheiden
Was jede noch ihr eigen nennt.
Und dann verzehrend in den beiden
EinÜbrigens: Mancher fährt nur deshalb ins Ausland, um sich darüber zu ärgern, daß es dort nicht so ist wie zu Hause.
Kalenderspruch
Die Gerechtigkeit war mein Kleid, und wie mit einem Mantel und einer Krone kleide ich mich mit meinem Rechte.
Bibel
Danke für alle Zeichen äußeren Segens in meinem Leben. Danke, daß deine Gnade auch dann bleibt, wenn alle andere Fülle vergeht.
Amen
Unbekannt
Hand in Hand
Laß Deine Hand in meinen Händen,
Dort ruht sie weich und mild und gut,
Und leise rinnt ein Gabenspenden
Von meiner Glut in Deine Glut,
Bis sie nicht von einander scheiden
Was jede noch ihr eigen nennt.
Und dann verzehrend in den beiden
EineinzigerGedanke brennt.
Stefan Zweig
Verlernt das Staunen nicht! Laßt euch ergreifen und erschüttern!
Else Croner
Vernunft ist immer zuerst die Fähigkeit, die menschliche Begrenztheit,
auch die eigene, anzuerkennen.
© Stefan Fleischer
Sünde legt die Finger auf die fünf Sinne des Menschen.
Aus Afrika
Vergiß die Zeit,
und du vergißt die Sorgen.
© Erhard Horst Bellermann
Du suchst das im Andern, was Du in Dir selbst gefunden hast.
Verfasser unbekannt
Nichts ist so, wie es gewesen sein wird.
Unbekannt