sich zu vergnügen.
Niccoló Machiavelli
Es ist ein Unglück, daß in der Welt mehr Dummheit ist, als die Schlechtigkeit braucht, und mehr Schlechtigkeit, als die Dummheit erzeugt.
Karl Kraus
Die gute Zeit fällt nicht vom Himmel, sondern wir schaffen sie selbst; sie liegt in unseren Herzen eingeschlossen.
Fjodor Michailowitsch Dostojewskij
Gleichheit ist eine Hauptstütze der Billigkeit. Und wer hat sich zu beklagen, wenn gleichen Brüdern gleiche Kappen zugeschnitten werden?
Michel de Montaigne
Und das grobe Selbstempfinden
Haben Leute hart gescholten,
Die am wenigstens verwinden,
Wenn die andern was gegolten.
Johann Wolfgang von Goethe
Denn diese [die Massen] sind im Grunde bereit zur Sklaverei jeder Art.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Wenn ihr wüßtet, was ich weiß – sagte Mohammed –,
so würdet ihr viel weinen und wenig lachen.
Wilhelm Raabe
Dem Gedankensetzling entwachsen Sätze.
© Emil Baschnonga
Die Wege des Herrn sind nie anders als wunderbar. Wer seine Hand sehen will, muß sich ihr ganz vertrauen.
Carl Hilty
Der Charakter ist eine Gewohnheit der Seele.
Johann Wolfgang von Goethe
Niccoló Machiavelli
Es ist ein Unglück, daß in der Welt mehr Dummheit ist, als die Schlechtigkeit braucht, und mehr Schlechtigkeit, als die Dummheit erzeugt.
Karl Kraus
Die gute Zeit fällt nicht vom Himmel, sondern wir schaffen sie selbst; sie liegt in unseren Herzen eingeschlossen.
Fjodor Michailowitsch Dostojewskij
Gleichheit ist eine Hauptstütze der Billigkeit. Und wer hat sich zu beklagen, wenn gleichen Brüdern gleiche Kappen zugeschnitten werden?
Michel de Montaigne
Und das grobe Selbstempfinden
Haben Leute hart gescholten,
Die am wenigstens verwinden,
Wenn die andern was gegolten.
Johann Wolfgang von Goethe
Denn diese [die Massen] sind im Grunde bereit zur Sklaverei jeder Art.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Wenn ihr wüßtet, was ich weiß – sagte Mohammed –,
so würdet ihr viel weinen und wenig lachen.
Wilhelm Raabe
Dem Gedankensetzling entwachsen Sätze.
© Emil Baschnonga
Die Wege des Herrn sind nie anders als wunderbar. Wer seine Hand sehen will, muß sich ihr ganz vertrauen.
Carl Hilty
Der Charakter ist eine Gewohnheit der Seele.
Johann Wolfgang von Goethe