Volkstümliche blühte.
Jacob Christoph Burckhardt
Geizig: ungehörig darauf versessen, das zu behalten, was so viele verdiente Menschen selber gerne haben möchten.
Ambrose Gwinnett Bierce
Unsere Zeitrechnung muß möglichst bald korrigiert werden. Wir sind einfach noch nicht reif genug für das 21. Jahrhundert.
© Ernst Ferstl
Unsere Sprache ist eindringlich, wenn unser Tun redet. Ich beschwöre euch daher: laßt doch euren Mund verstummen und eure Taten reden.
Antonius von Padua
Es bedarf vieler Arbeit, um den Namen Mensch zu verdienen, das fühlten auch die höchsten edelsten Geister, und diese am meisten.
Julius Langbehn
Der Nächste am Feuer wärmt sich zuerst.
Deutsches Sprichwort
Wenn du siehst, daß die Zeit sich nicht in dich schickt,
so schicke du dich in die Zeit.
Buch des Oghus
Wer am besten zu leiden versteht, der kann am besten Frieden haben.
Thomas von Kempen
Leuchtender Engel
geht vorbei und streicht mein Haar
füllt mich an mit Glück
© Marion Kühnen
Auch die Moral hat sich emanzipiert: Unmoralisch ist fast nichts mehr.
© Peter F. Keller
Jacob Christoph Burckhardt
Geizig: ungehörig darauf versessen, das zu behalten, was so viele verdiente Menschen selber gerne haben möchten.
Ambrose Gwinnett Bierce
Unsere Zeitrechnung muß möglichst bald korrigiert werden. Wir sind einfach noch nicht reif genug für das 21. Jahrhundert.
© Ernst Ferstl
Unsere Sprache ist eindringlich, wenn unser Tun redet. Ich beschwöre euch daher: laßt doch euren Mund verstummen und eure Taten reden.
Antonius von Padua
Es bedarf vieler Arbeit, um den Namen Mensch zu verdienen, das fühlten auch die höchsten edelsten Geister, und diese am meisten.
Julius Langbehn
Der Nächste am Feuer wärmt sich zuerst.
Deutsches Sprichwort
Wenn du siehst, daß die Zeit sich nicht in dich schickt,
so schicke du dich in die Zeit.
Buch des Oghus
Wer am besten zu leiden versteht, der kann am besten Frieden haben.
Thomas von Kempen
Leuchtender Engel
geht vorbei und streicht mein Haar
füllt mich an mit Glück
© Marion Kühnen
Auch die Moral hat sich emanzipiert: Unmoralisch ist fast nichts mehr.
© Peter F. Keller