darin erkennen, können wir sie voll entfalten, um zu fliegen.
© Cornelia Gutzeit
Der Tod ist, nach der seelischen Seite hin betrachtet, das Hineinbeziehen und das Sich-auflösen des Äußerlichen im Innerlichen.
Paul Richard Luck
Vergeblich
Schon recht. Du willst als Philosoph
Die Wahrheit dir gewinnen;
Du machst mit Worten ihr den Hof,
Um so sie einzuspinnen.
Nur sage nicht, daß zwischen dir
Und ihr schon alles richtig.
Sie ist und bleibt, das wissen wir,
Jungfräulich, keusch und züchtig.
Wilhelm Busch
Winterwunderland
Weißer Rauhreif auf den Bäumen
und der Schnee lädt ein zum Träumen,
die Äste glitzern frostbizarr
und der See glänzt kälteklar,
die Sonne strahlt in sattem Blau
des Himmels und wohin ich schau',
erblick ich Schnee am Waldesrand,
oh, du Winterwunderland.
© Oskar Stock
Jeder Schriftsteller schildert sich einigermaßen in seinen Werken, auch wider Willen, selbst.
Johann Wolfgang von Goethe
Nur großherzige Menschen können wahre Freunde sein, niedrige und feige Naturen können niemals wissen, was wahre Freundschaft bedeutet.
Charles Kingsley
Das Rechte, das Gute führt ewig Streit, nie wird der Feind ihm erliegen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Glaube ist Glaube an Unsichtbares.
Wissen ist Glaube an Sichtbares.
Oswald Spengler
Der Verstand schützt uns nicht vor Launen.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Heute mir, morgen dir.
Deutsches Sprichwort
© Cornelia Gutzeit
Der Tod ist, nach der seelischen Seite hin betrachtet, das Hineinbeziehen und das Sich-auflösen des Äußerlichen im Innerlichen.
Paul Richard Luck
Vergeblich
Schon recht. Du willst als Philosoph
Die Wahrheit dir gewinnen;
Du machst mit Worten ihr den Hof,
Um so sie einzuspinnen.
Nur sage nicht, daß zwischen dir
Und ihr schon alles richtig.
Sie ist und bleibt, das wissen wir,
Jungfräulich, keusch und züchtig.
Wilhelm Busch
Winterwunderland
Weißer Rauhreif auf den Bäumen
und der Schnee lädt ein zum Träumen,
die Äste glitzern frostbizarr
und der See glänzt kälteklar,
die Sonne strahlt in sattem Blau
des Himmels und wohin ich schau',
erblick ich Schnee am Waldesrand,
oh, du Winterwunderland.
© Oskar Stock
Jeder Schriftsteller schildert sich einigermaßen in seinen Werken, auch wider Willen, selbst.
Johann Wolfgang von Goethe
Nur großherzige Menschen können wahre Freunde sein, niedrige und feige Naturen können niemals wissen, was wahre Freundschaft bedeutet.
Charles Kingsley
Das Rechte, das Gute führt ewig Streit, nie wird der Feind ihm erliegen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Glaube ist Glaube an Unsichtbares.
Wissen ist Glaube an Sichtbares.
Oswald Spengler
Der Verstand schützt uns nicht vor Launen.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Heute mir, morgen dir.
Deutsches Sprichwort