der Not, und der Mensch ist so glücklich, wenn er bedauern kann.
Jenny Marx
Denn wie der Jüngling in der Zukunft lebt, so lebt der Mann in der Vergangenheit; die Gegenwart weiß keiner recht zu leben.
Franz Grillparzer
Staphi als Zeuge: "Zu diesem Unfall kam es, weil das Auto für einen Augenblick die Herrschaft über seinen Fahrer verlor…"
© Elmar Kupke
(Rezept)
Wer will andern Freude machen,
der muß machen sieben Sachen:
küssen, streicheln, techtelmechteln,
kuscheln, turteln, necken, spechteln.
Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben,
wo ist nur die Zeit geblieben?
Und vom ganzes Liebesschmaus
schaut ein Zeh zum Bett heraus.
© Hans Ritz
Wenn das, was der Mensch besitzt, von großem Wert ist, so muß man demjenigen, was er tut und leistet, noch einen größeren zuschreiben.
Johann Wolfgang von Goethe
Neues Klavier: ungeborenen Lärm im Leib.
Wilhelm Busch
Beton: es kommt darauf an,
was man drauf malt.
© Klaus Klages
Zuweilen ahnen die Nullen etwas.
© Hans Ulrich Bänziger
Die Unterichtsverwaltungen sanieren die Orthographie, und die grammatikalische Pest greift immer mehr um sich.
Karl Kraus
Besser trocken Brot gegessen,
im geflickten Rock gesessen
und sich in der Armut weiden,
als gerechten Vorwurf leiden.
Deutsches Sprichwort
Jenny Marx
Denn wie der Jüngling in der Zukunft lebt, so lebt der Mann in der Vergangenheit; die Gegenwart weiß keiner recht zu leben.
Franz Grillparzer
Staphi als Zeuge: "Zu diesem Unfall kam es, weil das Auto für einen Augenblick die Herrschaft über seinen Fahrer verlor…"
© Elmar Kupke
(Rezept)
Wer will andern Freude machen,
der muß machen sieben Sachen:
küssen, streicheln, techtelmechteln,
kuscheln, turteln, necken, spechteln.
Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben,
wo ist nur die Zeit geblieben?
Und vom ganzes Liebesschmaus
schaut ein Zeh zum Bett heraus.
© Hans Ritz
Wenn das, was der Mensch besitzt, von großem Wert ist, so muß man demjenigen, was er tut und leistet, noch einen größeren zuschreiben.
Johann Wolfgang von Goethe
Neues Klavier: ungeborenen Lärm im Leib.
Wilhelm Busch
Beton: es kommt darauf an,
was man drauf malt.
© Klaus Klages
Zuweilen ahnen die Nullen etwas.
© Hans Ulrich Bänziger
Die Unterichtsverwaltungen sanieren die Orthographie, und die grammatikalische Pest greift immer mehr um sich.
Karl Kraus
Besser trocken Brot gegessen,
im geflickten Rock gesessen
und sich in der Armut weiden,
als gerechten Vorwurf leiden.
Deutsches Sprichwort