erst, wenn er ihnen unabsichtlich nützt?
Otto Weiss (auch: Weiß)
Sammle dir jeden Tag etwas Ewiges, das dir kein Tod raubt, das den Tod und das Leben dir lieblicher jeden Tag macht.
Johann Kaspar Lavater
Das is die unerschöpfliche Diplomatensprach; so oft s' a alts Recht verdrahn, erfinden's einen neuen Ausdruck dafür.
Johann Nepomuk Nestroy
Im Wandel der Zeiten: Rauchen
Großeltern: Pfeife schmauchen
Eltern: Zigaretten rauchen
Enkel: Marihuana kiffen
© Willy Meurer
Tritt der Tod den Menschen an, so stirbt das Sterbliche an ihm, das Unsterbliche und Unvergängliche zieht wohlbehalten ab, dem Tod aus dem Wege.
Platon
Die Tugend überdauert das Laster, weil sie viel weniger in Anspruch genommen wird.
Georg Christoph Lichtenberg
Er genoß die Freuden der Unterdrückung.
© Professor Dr. Josef Vital Kopp
Gehör ich doch zu den Narren, die nach inwendig gucken,
wo bekanntermassen spärlich beleuchtet wird.
Wilhelm Busch
Der Engel, nach dem ihr ausschaut, er ist schon unterwegs.
Bibel
Ein Rezensent, der zu den passenden Worten
immer ein Urteil findet.
Karl Kraus
Otto Weiss (auch: Weiß)
Sammle dir jeden Tag etwas Ewiges, das dir kein Tod raubt, das den Tod und das Leben dir lieblicher jeden Tag macht.
Johann Kaspar Lavater
Das is die unerschöpfliche Diplomatensprach; so oft s' a alts Recht verdrahn, erfinden's einen neuen Ausdruck dafür.
Johann Nepomuk Nestroy
Im Wandel der Zeiten: Rauchen
Großeltern: Pfeife schmauchen
Eltern: Zigaretten rauchen
Enkel: Marihuana kiffen
© Willy Meurer
Tritt der Tod den Menschen an, so stirbt das Sterbliche an ihm, das Unsterbliche und Unvergängliche zieht wohlbehalten ab, dem Tod aus dem Wege.
Platon
Die Tugend überdauert das Laster, weil sie viel weniger in Anspruch genommen wird.
Georg Christoph Lichtenberg
Er genoß die Freuden der Unterdrückung.
© Professor Dr. Josef Vital Kopp
Gehör ich doch zu den Narren, die nach inwendig gucken,
wo bekanntermassen spärlich beleuchtet wird.
Wilhelm Busch
Der Engel, nach dem ihr ausschaut, er ist schon unterwegs.
Bibel
Ein Rezensent, der zu den passenden Worten
immer ein Urteil findet.
Karl Kraus