Paradies auf Erden.
© Alfred Selacher
Die einen klagen über Seinsvergessenheit, die andern über Sciencevergessenheit, und alle zusammen sind sie vergessenswerte Seierer.
© Ulrich Erckenbrecht
Möge der, der dich auf Erden geringschätzig mit Füßen trat, im Himmel dein Schuhputzer sein.
Altirischer Segenswunsch
Ein Pädagoge:
"Unter den vielen, vielen Lehrmeistern läßt sich einer die allerhöchsten Honorare zahlen: das Leben."
Otto Weiss (auch: Weiß)
Die Krone macht die Teufel, die den Menschen zu allem Bösen reizen, doppelt stark und doppelt schwach die Engel, die ihn warnen.
Christian Friedrich Hebbel
Dieser großen Dichterin Geschichte ist keine Art der Technik und der Kunst fremd, in jeder gibt sie unseren Kunstformen das entscheidende Exempel.
Stefan Zweig
Die Zunge hat kein Bein
und bricht doch Stein und Bein.
Bernhard Freidank (Vriedank)
Ein Weib ohne Spiegel und ein Mann ohne Selbstbewußtsein –
wie sollten die sich durch die Welt schlagen?
Karl Kraus
Der Genuss eines glücklichen Moments ist keine intellektuelle,
sondern eine emotionale Herausforderung.
© Helmut Glaßl
Wat jeschenkt, bleibt jeschenkt!
Kommt nich widder in't Haus jerennt.
Unbekannt
© Alfred Selacher
Die einen klagen über Seinsvergessenheit, die andern über Sciencevergessenheit, und alle zusammen sind sie vergessenswerte Seierer.
© Ulrich Erckenbrecht
Möge der, der dich auf Erden geringschätzig mit Füßen trat, im Himmel dein Schuhputzer sein.
Altirischer Segenswunsch
Ein Pädagoge:
"Unter den vielen, vielen Lehrmeistern läßt sich einer die allerhöchsten Honorare zahlen: das Leben."
Otto Weiss (auch: Weiß)
Die Krone macht die Teufel, die den Menschen zu allem Bösen reizen, doppelt stark und doppelt schwach die Engel, die ihn warnen.
Christian Friedrich Hebbel
Dieser großen Dichterin Geschichte ist keine Art der Technik und der Kunst fremd, in jeder gibt sie unseren Kunstformen das entscheidende Exempel.
Stefan Zweig
Die Zunge hat kein Bein
und bricht doch Stein und Bein.
Bernhard Freidank (Vriedank)
Ein Weib ohne Spiegel und ein Mann ohne Selbstbewußtsein –
wie sollten die sich durch die Welt schlagen?
Karl Kraus
Der Genuss eines glücklichen Moments ist keine intellektuelle,
sondern eine emotionale Herausforderung.
© Helmut Glaßl
Wat jeschenkt, bleibt jeschenkt!
Kommt nich widder in't Haus jerennt.
Unbekannt