dabei nicht auf den Knien stehenbleiben dürfen.
© Stanislaw Afanasjew
Am Ende sind wir doch die Esel, die wir nie sein wollten, und tragen die Altlast unseres Lebens zu Grabe.
© Nikolaus Cybinski
Wer wüßt' es nicht aus eigener Erfahrung? Es gibt erstaunlich schlagfertige Antworten, die einem ›eine Stunde später‹ einfallen.
Otto Weiss (auch: Weiß)
Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.
Kurt Tucholsky
In Gesellschaft zerstreut zu sein, ist unverzeihlich. Es offenbart Verachtung für sie und ist ebenso lächerlich wie beleidigend.
Philip Dormer Stanhope Lord Chesterfield
Die stupende Stupidität seiner Gegner wurde nur noch übertroffen durch die stupende Stupidität seiner Adepten.
© Ulrich Erckenbrecht
Wenn die Kirche abtrünnig macht, führt die Natur zu Gott zurück.
Emanuel Wertheimer
Auf zu Gott. Beim Teufel ist kein Trost.
© Anselm Keel
Wären Sorgen Geld, wäre ich sie los!
© Thomas S. Lutter
Er hat so viele Ideale, daß er nicht dazu kommt, auch nur eins zu verwirklichen.
© Harald Kriegler
© Stanislaw Afanasjew
Am Ende sind wir doch die Esel, die wir nie sein wollten, und tragen die Altlast unseres Lebens zu Grabe.
© Nikolaus Cybinski
Wer wüßt' es nicht aus eigener Erfahrung? Es gibt erstaunlich schlagfertige Antworten, die einem ›eine Stunde später‹ einfallen.
Otto Weiss (auch: Weiß)
Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.
Kurt Tucholsky
In Gesellschaft zerstreut zu sein, ist unverzeihlich. Es offenbart Verachtung für sie und ist ebenso lächerlich wie beleidigend.
Philip Dormer Stanhope Lord Chesterfield
Die stupende Stupidität seiner Gegner wurde nur noch übertroffen durch die stupende Stupidität seiner Adepten.
© Ulrich Erckenbrecht
Wenn die Kirche abtrünnig macht, führt die Natur zu Gott zurück.
Emanuel Wertheimer
Auf zu Gott. Beim Teufel ist kein Trost.
© Anselm Keel
Wären Sorgen Geld, wäre ich sie los!
© Thomas S. Lutter
Er hat so viele Ideale, daß er nicht dazu kommt, auch nur eins zu verwirklichen.
© Harald Kriegler