die Landschaft schlecht.
Adolf Freiherr von Leutrum-Ertingen
Haar! Wundervoller Mantel des Weibes in Urzeiten, als es noch bis zu den Fersen herabhing und die Arme verbarg.
Gustave Flaubert
Memoiren sind die letzte Chance, sich öffentlich lächerlich zu machen, wenn man alle früheren Gelegenheiten dazu bereits versäumt hat.
© Dr. Andreas Rahmatian
Der Dichter beherrscht die Welt mehr als der Politiker,
weil er sie in Dingen beherrscht, die anders nicht zugänglich sind.
Robert Musil
Wo dich die Menschen drücken, so hasse sie nicht, sehe sie an wie Pflanzen, die vielleicht auch in einem Boden stehen, der ihnen nicht gerecht ist.
Clemens von Brentano
Es ist unbescheiden, mit Bescheidenheit zu prunken.
Unbekannt
Mutlosigkeit: Man wollte sich ein Herz fassen,
das man nicht hatte.
© peter e. schumacher
Eine erbärmliche Liebe, die man an
der Leine und im Zaum halten muß.
Józef Ignacy Kraszewski
Nichts Tieferes, Leiseres, Unerforschlicheres als eines Weibes Herz.
Theodor Mundt
Ich hege große Sympathie für die einfachen Frauen, die nur lieben und leiden können.
Giacomo Puccini
Adolf Freiherr von Leutrum-Ertingen
Haar! Wundervoller Mantel des Weibes in Urzeiten, als es noch bis zu den Fersen herabhing und die Arme verbarg.
Gustave Flaubert
Memoiren sind die letzte Chance, sich öffentlich lächerlich zu machen, wenn man alle früheren Gelegenheiten dazu bereits versäumt hat.
© Dr. Andreas Rahmatian
Der Dichter beherrscht die Welt mehr als der Politiker,
weil er sie in Dingen beherrscht, die anders nicht zugänglich sind.
Robert Musil
Wo dich die Menschen drücken, so hasse sie nicht, sehe sie an wie Pflanzen, die vielleicht auch in einem Boden stehen, der ihnen nicht gerecht ist.
Clemens von Brentano
Es ist unbescheiden, mit Bescheidenheit zu prunken.
Unbekannt
Mutlosigkeit: Man wollte sich ein Herz fassen,
das man nicht hatte.
© peter e. schumacher
Eine erbärmliche Liebe, die man an
der Leine und im Zaum halten muß.
Józef Ignacy Kraszewski
Nichts Tieferes, Leiseres, Unerforschlicheres als eines Weibes Herz.
Theodor Mundt
Ich hege große Sympathie für die einfachen Frauen, die nur lieben und leiden können.
Giacomo Puccini