also Untätigkeit, das erste Beginn, also Tat.
Franz Kafka
Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende, und meistens hat das, was ein Ende hat, auch eine Fortsetzung.
© Peshewa
Es gibt kein Jenseits, kein anderes Ufer mehr, wenn das Unendliche in unser Leben selbst zu liegen kommt.
Friedrich Lienhard
Ich kann versichern: Die Politik ist keine Wissenschaft, die man lernen kann. Sie ist eine Kunst, und wer sie nicht kann, der bleibt besser davon.
Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck
Durch Arbeit macht sich der Mensch frei; durch Arbeit wird er der Herr der Natur; durch Arbeit zeigt er, daß er mehr ist als die Natur.
Søren Aabye Kierkegaard
Stil ist die Anmut des Geistes.
© peter e. schumacher
Wenn Natur und Mensch sich in Liebe vereinigen, wird entweder ein Gedicht daraus oder ein Garten.
Unbekannt
Was sollen deine Götter, des kranken Weltplans schlau erdachte Retter, die Menschenwitz des Menschen Notdurft leiht?
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Auch beim besten Rechte dazu, lasse man sich nicht zum Selbstlobe verführen.
Arthur Schopenhauer
Worte bleiben Worte, die Tat aber schafft neue Realität.
© Helmut Glaßl
Franz Kafka
Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende, und meistens hat das, was ein Ende hat, auch eine Fortsetzung.
© Peshewa
Es gibt kein Jenseits, kein anderes Ufer mehr, wenn das Unendliche in unser Leben selbst zu liegen kommt.
Friedrich Lienhard
Ich kann versichern: Die Politik ist keine Wissenschaft, die man lernen kann. Sie ist eine Kunst, und wer sie nicht kann, der bleibt besser davon.
Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck
Durch Arbeit macht sich der Mensch frei; durch Arbeit wird er der Herr der Natur; durch Arbeit zeigt er, daß er mehr ist als die Natur.
Søren Aabye Kierkegaard
Stil ist die Anmut des Geistes.
© peter e. schumacher
Wenn Natur und Mensch sich in Liebe vereinigen, wird entweder ein Gedicht daraus oder ein Garten.
Unbekannt
Was sollen deine Götter, des kranken Weltplans schlau erdachte Retter, die Menschenwitz des Menschen Notdurft leiht?
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Auch beim besten Rechte dazu, lasse man sich nicht zum Selbstlobe verführen.
Arthur Schopenhauer
Worte bleiben Worte, die Tat aber schafft neue Realität.
© Helmut Glaßl