in sich selbst und wenigen Einzelnen eine Welt zu finden.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Aus Furcht vor Räubern dürfen wir uns keine Sitzgelegenheiten und überhaupt keine komplette Einrichtung anschaffen.
Lucius Apuleius
Der Geiz hat wie die Liebe die Gabe des zweiten Gesichts für die kommenden Ereignisse, er wittert sie, er nimmt sie voraus.
Honoré de Balzac
In dunklen Stunden wird das Ackerland freigelegt, in dem Gottes Saat wachsen kann. Wenn sein Pflug nicht tief greift, wächst nimmer goldenes Korn.
© Emil Paul Alfred Möbis
Die Seele warm,
das Auge klar,
die Lippe wahr,
von Stahl der Arm;
für's andre sorgen
dein Heut' dein Morgen.
Anastasius Grün
Schweigen ist das wirkungsvollste und infamste aller Gifte.
© Werner Friebel
Herzensgüte ist der Adel des Lebens.
Unbekannt
Weil ein paar Menschen schlecht sind, müssen die Tiere darunter leiden. Frage mich wer überzüchtet ist!
© Marion Fuhrmann
Noch bedeckt man seine Scham,
bald schämt man sich der Bedeckung.
© Manfred Hinrich
Das Alter hat moosige Auswüchse der Schwäche, die Jugend die grünenden der Kraft.
Jean Paul
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Aus Furcht vor Räubern dürfen wir uns keine Sitzgelegenheiten und überhaupt keine komplette Einrichtung anschaffen.
Lucius Apuleius
Der Geiz hat wie die Liebe die Gabe des zweiten Gesichts für die kommenden Ereignisse, er wittert sie, er nimmt sie voraus.
Honoré de Balzac
In dunklen Stunden wird das Ackerland freigelegt, in dem Gottes Saat wachsen kann. Wenn sein Pflug nicht tief greift, wächst nimmer goldenes Korn.
© Emil Paul Alfred Möbis
Die Seele warm,
das Auge klar,
die Lippe wahr,
von Stahl der Arm;
für's andre sorgen
dein Heut' dein Morgen.
Anastasius Grün
Schweigen ist das wirkungsvollste und infamste aller Gifte.
© Werner Friebel
Herzensgüte ist der Adel des Lebens.
Unbekannt
Weil ein paar Menschen schlecht sind, müssen die Tiere darunter leiden. Frage mich wer überzüchtet ist!
© Marion Fuhrmann
Noch bedeckt man seine Scham,
bald schämt man sich der Bedeckung.
© Manfred Hinrich
Das Alter hat moosige Auswüchse der Schwäche, die Jugend die grünenden der Kraft.
Jean Paul