Menschlichkeit nachsagen könnte.
© Stefan Wittlin
Wir werden dazu gemahnt, was wir in leichten Dingen tun, und um was wir in schwierigen Dingen beten sollen.
Augustinus Aurelius
Manche Menschen haben es beim Kampf um das tägliche Brot nebenbei zu einem beträchtlichen Vermögen gebracht.
© Waltraud Puzicha
Anselmuccio
Ist gar ein holder Knabe er!
Als ob er's Bild der Liebe wär'.
Sieht freundlich aus und weiß und rot,
Hat große Lust am Butterbrot,
Hat blaue Augen, gelbes Haar,
Und Schelm im Nacken immerdar,
Hat Arm' und Beine rund und voll!
Und alles, wie man's haben soll.
Nur eines fehlt dir, lieber Knabe!
Eins nur: daß ich dich noch nicht habe.
Matthias Claudius
Herbstnächtliche Wolken, sie wanken und ziehn
Gleich fieberisch träumenden Kranken dahin:
Auf Bergwald und Seele die Düsternis ruht,
Ob kalt sie auch Luft und Gedanken durchfliehn.
Klarstrahlend jedoch tritt hervor nun der Mond,
Und weithin die Wolken entschwanken um ihn.
Geh auf auch im Herzen mir, lieblicher Stern,
Dem immer die Schatten noch sanken dahin!
Gottfried Keller
Keine Macht ist stark genug, um von Dauer zu sein, wenn sie unter Furcht wirkt.
Marcus Tullius Cicero
Es ist unmöglich, alles zu finden,
jedoch sehr nützlich, es zu finden.
Bernard Le Bovier de Fontenelle
Jeder lebende Mensch gleicht einem unabgeschlossenem Verfahren.
© Martin Gerhard Reisenberg
Wer sein Paradies auf Erden nicht sieht,
wird es auch im Himmel nicht finden.
© Kersten Kämpfer
© Stefan Wittlin
Wir werden dazu gemahnt, was wir in leichten Dingen tun, und um was wir in schwierigen Dingen beten sollen.
Augustinus Aurelius
Manche Menschen haben es beim Kampf um das tägliche Brot nebenbei zu einem beträchtlichen Vermögen gebracht.
© Waltraud Puzicha
Anselmuccio
Ist gar ein holder Knabe er!
Als ob er's Bild der Liebe wär'.
Sieht freundlich aus und weiß und rot,
Hat große Lust am Butterbrot,
Hat blaue Augen, gelbes Haar,
Und Schelm im Nacken immerdar,
Hat Arm' und Beine rund und voll!
Und alles, wie man's haben soll.
Nur eines fehlt dir, lieber Knabe!
Eins nur: daß ich dich noch nicht habe.
Matthias Claudius
Herbstnächtliche Wolken, sie wanken und ziehn
Gleich fieberisch träumenden Kranken dahin:
Auf Bergwald und Seele die Düsternis ruht,
Ob kalt sie auch Luft und Gedanken durchfliehn.
Klarstrahlend jedoch tritt hervor nun der Mond,
Und weithin die Wolken entschwanken um ihn.
Geh auf auch im Herzen mir, lieblicher Stern,
Dem immer die Schatten noch sanken dahin!
Gottfried Keller
Keine Macht ist stark genug, um von Dauer zu sein, wenn sie unter Furcht wirkt.
Marcus Tullius Cicero
Es ist unmöglich, alles zu finden,
jedoch sehr nützlich, es zu finden.
Bernard Le Bovier de Fontenelle
Jeder lebende Mensch gleicht einem unabgeschlossenem Verfahren.
© Martin Gerhard Reisenberg
Wer sein Paradies auf Erden nicht sieht,
wird es auch im Himmel nicht finden.
© Kersten Kämpfer