anderen nicht, worunter du leidest.
© Piet Klocke
Der Wahrheitsfreund
»Du säest Zähne des Drachen,
Geharnischte Männer erstehn;
Doch, Armer, sie werden nicht für dich,
Sie werden gegen dich gehen!«
Und mögen sie mich auch verwunden
Und senken ins eisige Grab –
Sie sind doch kräftige Kämpen
Der Herrin, der ich mich ergab.
Und mag ich der Herrin nur dienen,
So will ich ja gerne vergehn,
Drum säe ich Zähne des Drachen
Und freue mich, wenn sie erstehn!
Christian Friedrich Hebbel
Was ist noch schlimmer als das Übel?
Wenn man es nicht zu ertragen weiß.
Alter Spruch
Am ersten (und letzten) April, schickt man die Narren,
wohin man will.
Deutsches Sprichwort
Um die Geschichte seines Landes zu beschreiben,
muß man außer Landes sein.
Voltaire
Die Vermutung einer Frau ist viel genauer
als die Gewißheit eines Mannes.
(Joseph) Rudyard Kipling
Das Gesicht ist das Protokoll des Charakters.
Karl Julius Weber
Gebrauchen, nicht mißbrauchen!
Lebensweisheit
Fernsehen, Denkbedürfnisgrab.
© Manfred Hinrich
Gerechtigkeit ohne Macht und Macht ohne
Gerechtigkeit: welch’ erschreckliche Übel!
Joseph Joubert
© Piet Klocke
Der Wahrheitsfreund
»Du säest Zähne des Drachen,
Geharnischte Männer erstehn;
Doch, Armer, sie werden nicht für dich,
Sie werden gegen dich gehen!«
Und mögen sie mich auch verwunden
Und senken ins eisige Grab –
Sie sind doch kräftige Kämpen
Der Herrin, der ich mich ergab.
Und mag ich der Herrin nur dienen,
So will ich ja gerne vergehn,
Drum säe ich Zähne des Drachen
Und freue mich, wenn sie erstehn!
Christian Friedrich Hebbel
Was ist noch schlimmer als das Übel?
Wenn man es nicht zu ertragen weiß.
Alter Spruch
Am ersten (und letzten) April, schickt man die Narren,
wohin man will.
Deutsches Sprichwort
Um die Geschichte seines Landes zu beschreiben,
muß man außer Landes sein.
Voltaire
Die Vermutung einer Frau ist viel genauer
als die Gewißheit eines Mannes.
(Joseph) Rudyard Kipling
Das Gesicht ist das Protokoll des Charakters.
Karl Julius Weber
Gebrauchen, nicht mißbrauchen!
Lebensweisheit
Fernsehen, Denkbedürfnisgrab.
© Manfred Hinrich
Gerechtigkeit ohne Macht und Macht ohne
Gerechtigkeit: welch’ erschreckliche Übel!
Joseph Joubert