zu begegnen aber technisches Wissen.
© Pavel Kosorin
Schenken
Schenke groß oder klein,
Aber immer gediegen,
Wenn die Bedachten
Die Gabe wiegen,
Sei dein Gewissen rein.
Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei,
Was in dir wohnt
An Meinung, Geschmack und Humor,
So daß die eigene Freude zuvor
Dich reichlich belohnt.
Schenke mit Geist ohne List.
Sei eingedenk,
Daß dein Geschenk
Du selber bist.
Joachim Ringelnatz
Die nackte Wahrheit verträgt der Mensch nur
in homöopathischen Dosen.
© Erwin Koch
Der Materialist glaubt, was er sieht;
der Spiritist sieht, was er glaubt.
Verfasser unbekannt
Fällt das Leben dir auch schwer –
so gibt es doch viel Schönes her...
© Klaus Ender
Wir empfinden täglich alles Mögliche:
Dem Belanglosen widmen wir uns, das Wesentliche verdrängen wir.
© Stefan Rogal
Auch Sterbende weckt der Sonnenaufgang.
© Martin Gerhard Reisenberg
Kinder sind Hoffnungen.
Novalis
Besitz trügt nicht, das macht der Besitzer.
© Manfred Hinrich
Dem Volk aufs Maul schauen ist zwar erlaubter Mundraub,
bestraft sich aber manchmal selbst.
© Ulrich Erckenbrecht
© Pavel Kosorin
Schenken
Schenke groß oder klein,
Aber immer gediegen,
Wenn die Bedachten
Die Gabe wiegen,
Sei dein Gewissen rein.
Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei,
Was in dir wohnt
An Meinung, Geschmack und Humor,
So daß die eigene Freude zuvor
Dich reichlich belohnt.
Schenke mit Geist ohne List.
Sei eingedenk,
Daß dein Geschenk
Du selber bist.
Joachim Ringelnatz
Die nackte Wahrheit verträgt der Mensch nur
in homöopathischen Dosen.
© Erwin Koch
Der Materialist glaubt, was er sieht;
der Spiritist sieht, was er glaubt.
Verfasser unbekannt
Fällt das Leben dir auch schwer –
so gibt es doch viel Schönes her...
© Klaus Ender
Wir empfinden täglich alles Mögliche:
Dem Belanglosen widmen wir uns, das Wesentliche verdrängen wir.
© Stefan Rogal
Auch Sterbende weckt der Sonnenaufgang.
© Martin Gerhard Reisenberg
Kinder sind Hoffnungen.
Novalis
Besitz trügt nicht, das macht der Besitzer.
© Manfred Hinrich
Dem Volk aufs Maul schauen ist zwar erlaubter Mundraub,
bestraft sich aber manchmal selbst.
© Ulrich Erckenbrecht