daß sie ihn gebrauchen.
© Joachim Panten
Die Kraft der Kindheit
Das Glück der Kindheit
noch einmal fangen,
dort, wo der Wind
die Wiese durchkämmt.
Dort, wo die Füße
auf sandigem Boden,
uns schneller tragen
und ungehemmt.
Wo unsere Hände
fester sich fassen,
beim Sprung über einen
schmutzigen Bach.
Wo unsere Herzen
nichts wirklich hassen.
Wo Kräfte wuchsen
für das Danach.
© Sonja Drechsel-Walther
Schriftsteller müssen das Sprachrohr
der schweigenden Menge sein.
© Kurt Haberstich
Ich seh dein liebes Angesicht,
ich seh die Schatten der Zukunft nicht.
Theodor Storm
Man wünsche mir kein langes Leben,
ein gesundes bestenfalls und dann
irgendwann ein rasches Ende eben.
© Raymond Walden
Inseln der Freude:
Das Salz der Augenblicke
versüßt den Alltag.
© Ernst Ferstl
Hoffnung haben ist Arbeit für die Zukunft.
Friedrich Naumann
Nichts ist mühsam, was man willig tut.
Thomas Jefferson
Das edelste Gebilde dieser Erde: die Mutter!
Leo Frobenius
Wie klein doch die Welt ist!
Man stößt immer nur auf sich selbst.
© Michail Genin
© Joachim Panten
Die Kraft der Kindheit
Das Glück der Kindheit
noch einmal fangen,
dort, wo der Wind
die Wiese durchkämmt.
Dort, wo die Füße
auf sandigem Boden,
uns schneller tragen
und ungehemmt.
Wo unsere Hände
fester sich fassen,
beim Sprung über einen
schmutzigen Bach.
Wo unsere Herzen
nichts wirklich hassen.
Wo Kräfte wuchsen
für das Danach.
© Sonja Drechsel-Walther
Schriftsteller müssen das Sprachrohr
der schweigenden Menge sein.
© Kurt Haberstich
Ich seh dein liebes Angesicht,
ich seh die Schatten der Zukunft nicht.
Theodor Storm
Man wünsche mir kein langes Leben,
ein gesundes bestenfalls und dann
irgendwann ein rasches Ende eben.
© Raymond Walden
Inseln der Freude:
Das Salz der Augenblicke
versüßt den Alltag.
© Ernst Ferstl
Hoffnung haben ist Arbeit für die Zukunft.
Friedrich Naumann
Nichts ist mühsam, was man willig tut.
Thomas Jefferson
Das edelste Gebilde dieser Erde: die Mutter!
Leo Frobenius
Wie klein doch die Welt ist!
Man stößt immer nur auf sich selbst.
© Michail Genin