der Kultur.
Johann Huber
Eine Seele
In deinen Liedern lebt mein Leben,
Durch meine Lieder strömt dein Blut.
Ein unerschöpftes Nehmen, Geben
Und eine unerschöpfte Glut.
Ein Lächeln nur und nurDer Aristokratie des Geistes übergibt die Geschichte der Mission der Kultur.
Johann Huber
Eine Seele
In deinen Liedern lebt mein Leben,
Durch meine Lieder strömt dein Blut.
Ein unerschöpftes Nehmen, Geben
Und eine unerschöpfte Glut.
Ein Lächeln nur und nureinLeiden,
Du bist in mir und ich in dir.
Und kommt das Glück, es winkt uns beiden,
Und keiner bettelt: Komm zu mir!
Und wenn mein Blick vom letzten Ziele
Ins fremde Land hinüberrinnt,
Du fühlst es mit, wie ich es fühle,
Weil wir so ganz verkettet sind.
Ludwig Jacobowski
Sonder Falsch, wie die Tauben! und ihr beleidigt keinen:
Aber klug, wie die Schlangen! und euch beleidigt keiner.
Johann Christoph Friedrich Haug
Sind Werbeleute krank,
werden Bonbons geil.
© Erhard Horst Bellermann
Schneller – höher – weiter!
Ruhiger – tiefer – näher!
© Stefan Fleischer
Wir sind alle Delinquenten, die der Scharfrichter Tod
mit dem Rad der Zeit zerschmettert.
Johann Nepomuk Nestroy
99% aller Hilfe ist würde- und respektlos.
© Alfred Selacher
Der Tod ist etwas durch und durch Ehrliches.
© Marion Gitzel
Das Gedicht ist die Vertonung des Wortes.
© Michael Dur
Es giebt Menschen, denen ein Fußtritt von einem Lackstiefel
wohler thut als ein Händedruck von schwieliger Hand.
Peter Sirius
Johann Huber
Eine Seele
In deinen Liedern lebt mein Leben,
Durch meine Lieder strömt dein Blut.
Ein unerschöpftes Nehmen, Geben
Und eine unerschöpfte Glut.
Ein Lächeln nur und nurDer Aristokratie des Geistes übergibt die Geschichte der Mission der Kultur.
Johann Huber
Eine Seele
In deinen Liedern lebt mein Leben,
Durch meine Lieder strömt dein Blut.
Ein unerschöpftes Nehmen, Geben
Und eine unerschöpfte Glut.
Ein Lächeln nur und nureinLeiden,
Du bist in mir und ich in dir.
Und kommt das Glück, es winkt uns beiden,
Und keiner bettelt: Komm zu mir!
Und wenn mein Blick vom letzten Ziele
Ins fremde Land hinüberrinnt,
Du fühlst es mit, wie ich es fühle,
Weil wir so ganz verkettet sind.
Ludwig Jacobowski
Sonder Falsch, wie die Tauben! und ihr beleidigt keinen:
Aber klug, wie die Schlangen! und euch beleidigt keiner.
Johann Christoph Friedrich Haug
Sind Werbeleute krank,
werden Bonbons geil.
© Erhard Horst Bellermann
Schneller – höher – weiter!
Ruhiger – tiefer – näher!
© Stefan Fleischer
Wir sind alle Delinquenten, die der Scharfrichter Tod
mit dem Rad der Zeit zerschmettert.
Johann Nepomuk Nestroy
99% aller Hilfe ist würde- und respektlos.
© Alfred Selacher
Der Tod ist etwas durch und durch Ehrliches.
© Marion Gitzel
Das Gedicht ist die Vertonung des Wortes.
© Michael Dur
Es giebt Menschen, denen ein Fußtritt von einem Lackstiefel
wohler thut als ein Händedruck von schwieliger Hand.
Peter Sirius