zutreffende Wertäußerungen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Die Möwe
In hoher Luft die Möwe zieht
Auf einsam stolzen Wegen,
Sie wirft mit todesmuth’ger Brust
Dem Sturme sich entgegen.
Er rüttelt sie, er zerrt an ihr
In grausam wildem Spiele –
Sie weicht ihm nicht, sie ringt sich durch,
Gradaus, gradaus zum Ziele.
O laß mich wie die Möwe sein,
Wie auch der Sturm mich quäle,
Nach hohem Ziel, durch Kampf und Not:
Gradaus, gradaus, o Seele!
Anna Ritter
Wahrnehmen heißt Einpassen der erlebten Außenwelt
in die eigene Innenwelt.
© Prof. Querulix
Ein guter Befehlshaber sichert sich stets den Weg
nach hinten.
Józef Ignacy Kraszewski
Für die einen ist das Glück eine Mahlzeit -
für die anderen ein Fressen.
© Billy
Nullius in verba!
Glaube niemand aufs Wort (miß selber nach).
Horaz
Die Liebe ist ein bitter Kraut.
Alter Spruch
Das Leben wimmelt von unschuldigen Ungeheuern.
Charles Baudelaire
Ohne die Gegenwart hat die Zukunft keine Zukunft.
© Stefan Fleischer
Die Freude macht den Menschen gesellig,
der Schmerz entfremdet ihn von den andern.
Christian Friedrich Hebbel
© Martin Gerhard Reisenberg
Die Möwe
In hoher Luft die Möwe zieht
Auf einsam stolzen Wegen,
Sie wirft mit todesmuth’ger Brust
Dem Sturme sich entgegen.
Er rüttelt sie, er zerrt an ihr
In grausam wildem Spiele –
Sie weicht ihm nicht, sie ringt sich durch,
Gradaus, gradaus zum Ziele.
O laß mich wie die Möwe sein,
Wie auch der Sturm mich quäle,
Nach hohem Ziel, durch Kampf und Not:
Gradaus, gradaus, o Seele!
Anna Ritter
Wahrnehmen heißt Einpassen der erlebten Außenwelt
in die eigene Innenwelt.
© Prof. Querulix
Ein guter Befehlshaber sichert sich stets den Weg
nach hinten.
Józef Ignacy Kraszewski
Für die einen ist das Glück eine Mahlzeit -
für die anderen ein Fressen.
© Billy
Nullius in verba!
Glaube niemand aufs Wort (miß selber nach).
Horaz
Die Liebe ist ein bitter Kraut.
Alter Spruch
Das Leben wimmelt von unschuldigen Ungeheuern.
Charles Baudelaire
Ohne die Gegenwart hat die Zukunft keine Zukunft.
© Stefan Fleischer
Die Freude macht den Menschen gesellig,
der Schmerz entfremdet ihn von den andern.
Christian Friedrich Hebbel