die Lebensweise der Götter ähnlich ihrer eigenen vor.
Aristoteles
Reinheit
Schelte man doch nicht den Dichter,
Wenn auch er zuweilen sinkt,
Und wie anderes Gelichter
Aus des Lebens Pfütze trinkt.
Reiner nur in Gegensätzen,
Heller tönt empor sein Lied;
Nimmer weiß das Licht zu schätzen,
Wer das Dunkel stets vermied.
Wie ihn auch sein Wipfel kröne,
Wurzelt doch in Nacht und Stamm –
Und der Lilie keusche Schöne
Blühet aus des Teiches Schlamm!
Ferdinand von Saar
Die Größe ist des Großen Schmuck.
Nur Kleines putzt sich gern.
Franz Grillparzer
Der Grund unserer meisten Leiden
sind die Freuden anderer.
Emanuel Wertheimer
Es ist alles nicht mehr so, wie früher.
Und alles noch nicht so, wie später.
© Peter F. Keller
Sehen ist Wissen, Wissen ist Sehen.
Das eine bedingt das andere!
© Gudrun Zydek
Tabus regieren. Wer aber will das merken?
© Raymond Walden
Schlaue geben schlau nach.
© Manfred Hinrich
Manchmal brauchst du nur zu sein.
© Pascal Lachenmeier
Nichts, dem die Gerechtigkeit mangelt,
kann moralisch richtig sein.
Marcus Tullius Cicero
Aristoteles
Reinheit
Schelte man doch nicht den Dichter,
Wenn auch er zuweilen sinkt,
Und wie anderes Gelichter
Aus des Lebens Pfütze trinkt.
Reiner nur in Gegensätzen,
Heller tönt empor sein Lied;
Nimmer weiß das Licht zu schätzen,
Wer das Dunkel stets vermied.
Wie ihn auch sein Wipfel kröne,
Wurzelt doch in Nacht und Stamm –
Und der Lilie keusche Schöne
Blühet aus des Teiches Schlamm!
Ferdinand von Saar
Die Größe ist des Großen Schmuck.
Nur Kleines putzt sich gern.
Franz Grillparzer
Der Grund unserer meisten Leiden
sind die Freuden anderer.
Emanuel Wertheimer
Es ist alles nicht mehr so, wie früher.
Und alles noch nicht so, wie später.
© Peter F. Keller
Sehen ist Wissen, Wissen ist Sehen.
Das eine bedingt das andere!
© Gudrun Zydek
Tabus regieren. Wer aber will das merken?
© Raymond Walden
Schlaue geben schlau nach.
© Manfred Hinrich
Manchmal brauchst du nur zu sein.
© Pascal Lachenmeier
Nichts, dem die Gerechtigkeit mangelt,
kann moralisch richtig sein.
Marcus Tullius Cicero