die Gott mit dir hat.
Unbekannt
An meinem Leben und meinen Schicksalen liegt nichts, an den Wirkungen meines Lebens liegt unendlich viel.
Johann Gottlieb Fichte
Mitteilung
Versteck bitte nicht,
was du
von mir hältst,
was du
für mich empfindest
und was du
von mir erwartest.
Versteck bitte nicht
was dir auf der Zunge
und auf dem Herzen
liegt,
worauf du stehst
und wie es dir geht.
Laß mich bitte
teilhaben
an deiner Ganzheit.
© Ernst Ferstl
O Grille, sing
O Grille, sing,
Die Nacht ist lang.
Ich weiß nicht, ob ich leben darf
Bis an das End von deinem Sang.
Die Fenster stehen aufgemacht.
Ich weiß nicht, ob ich schauen darf
Bis an das End von dieser Nacht.
O Grille, sing, sing unbedacht,
Die Lust geht hin,
Und Leid erwacht.
Und Lust im Leid, -
Mehr bringt sie nicht, die lange Nacht.
Max (Maximilian Albert) Dauthendey
Stinke, wem Gestank gegeben.
Graffito
Die geborenen Jäger glauben auch an geborene Gejagte.
© Dr. Sigbert Latzel
Es ist unglaublich, was die Welt vergißt und – was sie nicht vergißt.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Eine Frau, gleichgestellt, wird überlegen.
Sokrates
Unbekannt
An meinem Leben und meinen Schicksalen liegt nichts, an den Wirkungen meines Lebens liegt unendlich viel.
Johann Gottlieb Fichte
Mitteilung
Versteck bitte nicht,
was du
von mir hältst,
was du
für mich empfindest
und was du
von mir erwartest.
Versteck bitte nicht
was dir auf der Zunge
und auf dem Herzen
liegt,
worauf du stehst
und wie es dir geht.
Laß mich bitte
teilhaben
an deiner Ganzheit.
© Ernst Ferstl
O Grille, sing
O Grille, sing,
Die Nacht ist lang.
Ich weiß nicht, ob ich leben darf
Bis an das End von deinem Sang.
Die Fenster stehen aufgemacht.
Ich weiß nicht, ob ich schauen darf
Bis an das End von dieser Nacht.
O Grille, sing, sing unbedacht,
Die Lust geht hin,
Und Leid erwacht.
Und Lust im Leid, -
Mehr bringt sie nicht, die lange Nacht.
Max (Maximilian Albert) Dauthendey
Stinke, wem Gestank gegeben.
Graffito
Die geborenen Jäger glauben auch an geborene Gejagte.
© Dr. Sigbert Latzel
Es ist unglaublich, was die Welt vergißt und – was sie nicht vergißt.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Eine Frau, gleichgestellt, wird überlegen.
Sokrates