des Menschen rächen, das wider sie selbst ist.
Johann Heinrich Pestalozzi
Bei echter Liebe ist der kleinste Abstand zu groß und der größte Abstand überbrückbar.
Unbekannt
Das Leben ist eine ernste Angelegenheit. Ach, wenn man doch daran immer dächte, besonders in Augenblicken der Entscheidung!
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Wie gelehrig ist ein Kind!
So wie du es lehrest lesen
In dem Buch, in dem wir sind,
So wird einst sein ganzes Wesen.
Wie gelehrig ist ein Kind!
Willst du segnen, lehr' ein Kind!
Aus dem Körnlein werden Ähren,
Wie dein Körnlein war gesinnt,
Wird das Brot die Welt einst nähren.
Willst du segnen, lehr' ein Kind!
Clemens von Brentano
Herbst
Der du die Wälder färbst,
Sonniger, milder Herbst,
Schöner als Rosenblühn
Dünkt mir dein sanftes Glühn.
Nimmermehr Sturm und Drang,
Nimmermehr Sehnsuchtsklang;
Leise nur atmest du
Tiefer Erfüllung Ruh.
Aber vernehmbar auch
Klaget ein scheuer Hauch,
Der durch die Blätter weht,
Daß es zu Ende geht.
Ferdinand von Saar
Sie müssen nicht perfekt sein, es reicht,
die richtigen Dinge richtig zu machen.
© Carsten Maschmeyer
Erfolg ist etwas Herrliches. Mißerfolg kommt immer nur dann, wenn eine Miß dazu kommt.
© Willy Meurer
Es gibt keine Zeit
ohne Kummer und Leid.
Es gibt aber auch Ecken,
wo Freude und Glück sich verstecken.
© Fred Ammon
Die moderne Musik spiegelt die Disharmonie unserer Zeit wider.
© Harald Schmid
Johann Heinrich Pestalozzi
Bei echter Liebe ist der kleinste Abstand zu groß und der größte Abstand überbrückbar.
Unbekannt
Das Leben ist eine ernste Angelegenheit. Ach, wenn man doch daran immer dächte, besonders in Augenblicken der Entscheidung!
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Wie gelehrig ist ein Kind!
So wie du es lehrest lesen
In dem Buch, in dem wir sind,
So wird einst sein ganzes Wesen.
Wie gelehrig ist ein Kind!
Willst du segnen, lehr' ein Kind!
Aus dem Körnlein werden Ähren,
Wie dein Körnlein war gesinnt,
Wird das Brot die Welt einst nähren.
Willst du segnen, lehr' ein Kind!
Clemens von Brentano
Herbst
Der du die Wälder färbst,
Sonniger, milder Herbst,
Schöner als Rosenblühn
Dünkt mir dein sanftes Glühn.
Nimmermehr Sturm und Drang,
Nimmermehr Sehnsuchtsklang;
Leise nur atmest du
Tiefer Erfüllung Ruh.
Aber vernehmbar auch
Klaget ein scheuer Hauch,
Der durch die Blätter weht,
Daß es zu Ende geht.
Ferdinand von Saar
Sie müssen nicht perfekt sein, es reicht,
die richtigen Dinge richtig zu machen.
© Carsten Maschmeyer
Erfolg ist etwas Herrliches. Mißerfolg kommt immer nur dann, wenn eine Miß dazu kommt.
© Willy Meurer
Es gibt keine Zeit
ohne Kummer und Leid.
Es gibt aber auch Ecken,
wo Freude und Glück sich verstecken.
© Fred Ammon
Die moderne Musik spiegelt die Disharmonie unserer Zeit wider.
© Harald Schmid