wenn alte Schulden zu entrichten ihm gelingt.
Johann Wolfgang von Goethe
Verborgenes Leid.
Im Walde wohnt mein Leid,
ich darf es niemand klagen,
zum Walde muß ich's tragen,
zur tiefsten Einsamkeit.
Kommt je in künftiger Zeit,
ein Mensch zu jenen Gründen,
im Walde kann er finden
mein scheues Herzeleid.
Sieht er im Walde weit,
recht einsam und verschwiegen,
die tiefsten Schatten liegen,
das ist mein finstres Leid.
Ludwig Uhland
Da der Mensch einen solchen Facettenreichtum aufweist,
tut dies auch die Religion.
© Dalai Lama
"Ich bin kein Mensch der großen Worte."
Sehr richtig, er denkt nur kleine Gedanken.
© Gerd W. Heyse
Niemand wird weise, ohne Lehrgeld zu zahlen.
Aber Lehrling auf Lebenszeit?
Alexander Moszkowski
Das Herz des Reichen ist verarmt,
Das sich des Dürft'gen nicht erbarmt.
Heinrich Martin
ich habe heute Lust auf mich
© Anke Maggauer-Kirsche
Sie wissen alles, aber sie haben nichts.
Samuel Hebich
Gewalt bricht Eisen, wird aber selten alt.
Aus Köln
Im Sommer erblühten die Blumen unserer Liebe,
nur um im Frost der ersten kalten Nacht zu sterben.
© Rose von der Au
Johann Wolfgang von Goethe
Verborgenes Leid.
Im Walde wohnt mein Leid,
ich darf es niemand klagen,
zum Walde muß ich's tragen,
zur tiefsten Einsamkeit.
Kommt je in künftiger Zeit,
ein Mensch zu jenen Gründen,
im Walde kann er finden
mein scheues Herzeleid.
Sieht er im Walde weit,
recht einsam und verschwiegen,
die tiefsten Schatten liegen,
das ist mein finstres Leid.
Ludwig Uhland
Da der Mensch einen solchen Facettenreichtum aufweist,
tut dies auch die Religion.
© Dalai Lama
"Ich bin kein Mensch der großen Worte."
Sehr richtig, er denkt nur kleine Gedanken.
© Gerd W. Heyse
Niemand wird weise, ohne Lehrgeld zu zahlen.
Aber Lehrling auf Lebenszeit?
Alexander Moszkowski
Das Herz des Reichen ist verarmt,
Das sich des Dürft'gen nicht erbarmt.
Heinrich Martin
ich habe heute Lust auf mich
© Anke Maggauer-Kirsche
Sie wissen alles, aber sie haben nichts.
Samuel Hebich
Gewalt bricht Eisen, wird aber selten alt.
Aus Köln
Im Sommer erblühten die Blumen unserer Liebe,
nur um im Frost der ersten kalten Nacht zu sterben.
© Rose von der Au